Geldpolitik und Finanzwirtschaft

In Draghis Welt lebt man auf Pump

Um die Euro-Krise zu bewältigen, müsse die EZB ohne demokratische Kontrolle und ohne Rücksicht auf Regeln durchregieren, sagt der EZB-Präsident. Doch die Geldschwemme und Nullzinsen haben nichts gelöst.

Soll Deutschland den Euro verlassen?

Der Euro braucht eine Therapie. Er funktioniert nur noch dank massiver Vertragsbrüche. Wäre Deutschlands Euro-Austritt eine Lösung? Das klingt zwar verrückt, wäre aber die einfachste Therapie.

Befinden wir uns am ‚Ende der Geschichte‘ oder auf dem Weg in die Knechtschaft?

Freiheit, Marktwirtschaft und Demokratie, das Zieldreieck einer liberalen Gesellschaft, werden zurzeit massiv herausgefordert. Fünf Megatrends sind es, die diese Herausforderung bestimmen. Konrad Hummler analysiert sie mit ökonomischem Sachverstand und analytischer Klarheit, legt Gefahren dar und schlägt vor, was getan werden

Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: “Deutschland erlebt einen Schein-Boom”

Die Liste an schweren Fehlern, die der bekannte Ökonom Daniel Stelter in seinem neuen Buch "Das Märchen vom reichen Land. Wie die Politik uns ruiniert" der deutschen Politik vorhält, ist lang. Der Kern seiner Kritik: Es wird an den falschen

„America First“ und Entdollarisierung: Stehen wir am Vorabend einer neuen globalen Währungsordnung?

Lange Zeit waren es nur kurze Artikel, die auf den Wirtschaftsseiten der Zeitungen zu finden waren: Land A hat seine Goldreserven erhöht, Land B und Land C überlegen, ihren bilateralen Rohstoffhandel nicht mehr in US-Dollar, sondern in einer der beiden

Die Anmaßung von Wissen oder: Selbstbetrug mit Stresstest

Albert Einstein stellte einmal lapidar fest: „Die Definition von Wahnsinn ist es, immer wieder das Gleiche zu tun und dann ein anderes Ergebnis zu erwarten.“ Die Europäische Bankenaufsicht EBA, zuständig für Methodik und Durchführung der Stresstests systemrelevanter Banken, hat es

„Alle Befürchtungen vor Einführung des Euro haben sich bewahrheitet“ – Interview mit Jörg Guido Hülsmann

Bei der Einführung des Euro wurden wesentliche Fragen nicht ernsthaft besprochen, kritisiert der Ökonom Jörg Guido Hülsmann im Interview mit dem „Austrian Institute“. Diese Nachlässigkeit rächt sich spätestens seit dem Ausbruch der Finanzkrise. Hülsmanns Kritik an der gegenwärtigen Währungsordnung reicht

70 Jahre Soziale Marktwirtschaft – von den Grundprinzipien Erhards ist wenig übrig geblieben

Am 20. Juni 1948 bildete die Währungsreform in den drei westdeutschen Besatzungszonen die Grundlage für das deutsche Wirtschaftswunder. Bis dahin hatten Monopolisierung, Staatskommandowirtschaft, Preiskontrollen und Warenzuteilung die Lebensverhältnisse der Deutschen bestimmt.  Die Währungsreform wurde zu einem der „markantesten positiven kollektiven

BUCHTIPP: Europa braucht eine Rückbesinnung auf den Liberalismus

Politiker reden gerne von Werten. Der Liberalismus stützt sich auf Prinzipien. Selbstbestimmung und – damit untrennbar verbunden – das Recht auf Privateigentum sind seine Fundamente. Heute verdanken wir dem Liberalismus mehr Freiheit und einen durch die freie Marktwirtschaft zustande gekommenen

Bankenregulierung – mehr Schaden als Nutzen

Die Regulierung des Finanzmarktes, besonders der Banken, wächst seit Jahren. Den letzten großen Schub gab es nach dem Bankrott der Bank Lehmann Brothers im Jahr 2008: Eine Flut neuer globaler Vorschriften wurde erlassen, zusammengefasst unter dem Namen „Basel III“, die

Samuel Gregg: „Finanzindustrie und Bankwesen dienen dem Gemeinwohl“

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Europäische Geldpolitik und Zombiefizierung: Wie Wachstum verhindert und Wohlstand zerstört wird

Der Schein der Erholung von der Krise in Europa trügt. Die Arbeitslosigkeit sinkt zwar stetig und immer weniger Unternehmen sind insolvent, doch die Europäische Zentralbank (EZB) zögert mit dem Ausstieg aus der Nullzinspolitik. Aus zwei Gründen. Zum einen konnten Zinssenkungen

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