Die Grenzen der Modern Monetary Theory aus Sicht der Österreichischen Schule
Die Messung der Inflation ist einer der Kernpfeiler moderner wirtschaftspolitischer Steuerungsinstrumente. Auch die Modern Monetary Theory möchte sich dessen bedienen. Doch inwieweit ist eine Messung überhaupt möglich oder gar sinnstiftend?
Wie die Zentralbanken den Kapitalismus destabilisieren
Die immer wieder krisenhaften Entwicklungen, für die man dem Kapitalismus die Schuld gibt, gehen nicht auf sein Konto, sondern auf dasjenige der inflationären Geldpolitik der Zentralbanken wie auch auf das Konto des so entstandenen Bank- und Finanzwesens. Wie könnte ein Kapitalismus ohne geldpolitische Steuerung und inflationäre Zinspolitik aussehen?
Der Iran im Fadenkreuz, China als Ziel? Geopolitische Einordnung des Iran-Kriegs
Verfolgen die die USA mit ihrem Angriff auf iranische Islamische Republik bestimmte geopolitische Ziele? Eines dürfte wohl die Schwächung Chinas sein. Ein Blick über die Konfliktregion hinaus und darauf, was dieser Krieg für die Zukunft einer regelbasierten internationalen Ordnung bedeuten könnte.
Erbschaftssteuer und Gerechtigkeit: Gefährliche Argumente
Der Ruf nach einer Steuer auf „leistungslose Millionenerbschaften“ klingt im ersten Moment nach sozialer Gerechtigkeit – doch er beruht auf einem fatalen Denkfehler. Hinter dieser populären Forderung nach einer Erbschaftssteuer versteckt sich eine gefährliche Logik.
Der Kampf um die Leitwährung und das exorbitante Privileg: Dollar, Euro, Gold oder Bitcoin
AUSTRIAN ACADEMY 2025: Ein Vortrag, der über Zoom gehalten wurde. Prof. Gunther Schnabl, anerkannter Fachmann für Geldpolitik und Währungsfragen der Universität Leipzig und gegenwärtig Direkor des Flossbach von Storch Research Institute in Köln.
Mehr Staatskonsum bringt weniger Wohlstand und spaltet die Gesellschaft
Der Staat wächst und wächst und seine Ausgaben, letztlich also der Staatskonsum, nehmen zu, die privaten Investitionen hingegen sinken. Die öffentliche Hand gibt mehr aus, als der produzierende Teil der Gesellschaft ihm an Mitteln zur Verfügung stellt. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen.
Der Zins als Preis der Zeit und das Problem des billigen Geldes
AUSTRIAN ACADEMY 2025: Eine Einführung in die Zinstheorie der österreichischen Schule, die geeignet ist, die Konjunkturzyklen zu erklären und Inflation als nicht nur ökonomisches Problem, sondern vor allem als soziales Übel in der Blick zu bekommen. (1. Teil)
Bitcoin – Falsche Verheißung oder echte Chance für die Zukunft?
AUSTRIAN ACADEMY 2025: Kryptowährungen sind eine echte Zukunftschance, um wieder zu einer Welt ohne Inflation zu gelangen, in der sich Sparen lohnt, die heutige Mentalität des „kauf heute und zahle morgen!“ nicht mehr gilt. Eine Welt, in der selbstverantwortliche Vorsorge im Verband der Familie wieder Sinn machen würde.
Die Austrian Academy 2025: Bericht und Fotos
Die Austrian Academy fand dieses Jahr nun bereits zum siebten Mal statt. Für viele ist sie zu einer festen Institution mit einem beträchtlichen Netzwerk von jungen Leuten geworden. 25 Teilnehmer hörten während vier Tagen Vorträgen von Experten zu, diskutierten und tauschten sich aus.
Kapitalismus schafft keine Gleichheit, macht aber alle reicher
Ohne die großen Konzentrationen von Kapital und Betriebsvermögen, gibt es keinen Fortschritt, keine Innovation, keine Steigerung der Produktivität und damit auch keinen Wohlstand. Das heißt aber nicht, dass durch den Kapitalismus die Ungleichheit ständig gewachsen ist, im Gegenteil.
Das Evangelium ist nicht antikapitalistisch, im Gegenteil
Jesus war kein Kapitalismuskritiker, sonst hätte er in seinen Gleichnissen das auf Gewinn gerichtete Tun nicht als Bild für lobenswertes Verhalten verwendet. Was Jesus tadelt, ist die Habgier der Geizigen, Faulen, der rücksichtslosen Genießer und Wohlstandshedonisten.