Über uns

Mission Statement

Mission Statement

Das Austrian Institute of Economics and Social Philosophy (kurz: Austrian Institute) widmet sich im Einsatz für eine freie und menschliche Gesellschaft der Aktualisierung und Verbreitung der Prinzipien klassisch-liberaler Sozialphilosophie. Es befürwortet politische und wirtschaftliche Freiheit nicht nur aus ökonomischen, sondern auch aus ethischen Gründen und bringt auf wissenschaftlich gesicherter Grundlage freiheits- und marktorientierte Alternativen für wirtschaftliche, politische und soziale Probleme in die Diskussion ein.

Das Austrian Institute orientiert sich in besonderer Weise an der Tradition der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, berücksichtigt aber auch andere marktwirtschaftliche und freiheitsorientierte Ansätze. Es wendet sich an Menschen jeden Alters, aller Religionen und jeden Bildungsgrades und ist politisch und konfessionell unabhängig.

Team

Prof. Dr. Martin Rhonheimer

Prof. Dr. Martin Rhonheimer

Präsident

Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Universität Santa Croce, Rom

Mag. Gerold Rauscher

Vizepräsident

Selbständiger Rechtsanwalt in Wien

Mag. Stefan Beig

Projektmanager

Freischaffender Journalist in Wien

Mag. Eva Demmerle

Fundraising, Öffentlichkeitsarbeit

Historikerin, Kommunikationsberaterin Feldafing / München

Martin Prikoszovich

IT, Webmaster, Social Media

Magenta, Wien

Prof. Dr. Jörg Guido Hülsmann

Wissenschaftlicher Berater

Professor für Volkswirtschaftslehre, Universität Angers (Frankreich)

Institut

Das Austrian Institute hat sich zum Ziel gesetzt, das ethische Ideal selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Handelns unter den Bedingungen einer freien Marktwirtschaft zu fördern, so dass sich das Unternehmertum ohne staatliche und bürokratische Bevormundung zum Wohl aller Gesellschaftsschichten entfalten kann.

Deshalb will die Forschungs- und Bildungstätigkeit des Instituts durch seine sowohl theoretisch wie auch praktisch-konkrete Ausrichtung

  • das Bewusstsein fördern, dass es keiner bestimmten Elite vorbehalten ist, selbst und ungehindert die eigenen Ziele zu verwirklichen und damit das Gemeinwohl zu fördern;
  • ermutigen, dieses Ideal in die Praxis unternehmerischen und wohltätigen Handelns umzusetzen;
  • diesem ethischen Ideal in der breiten öffentlichen Meinung und Diskussion den ihm gebührenden Platz verschaffen.

Das Austrian Institute verfolgt seine Ziele durch Workshops, Seminare, wissenschaftliche Studien zu wirtschaftlichen und sozialphilosophischen Grundsatzfragen, Stellungnahmen zu aktuellen Themen, Vorlesungs- und Vortragsangebote, verschiedene online Dienste und Informationsservices sowie durch praktische Hilfestellungen.  Es informiert über Fakten, erklärt Zusammenhänge und vermittelt solides Wissen – aktuell, allgemeinverständlich und auf hohem Niveau.

Unsere Prinzipien

Austrian Institute Prinzipien
Wirtschaftliche Entwicklung, Freiheit, demokratische Beteiligung und Rechtsstaatlichkeit gehen Hand in Hand: Hong Kong, Juli 2019, Demonstration gegen das Ausschaffungsgesetz (Bild: Shutterstock)

Das Austrian Institute stützt sich auf folgende wirtschafts- und sozialphilosophische Prinzipien:

  • Politische und wirtschaftliche Freiheit, insbesondere Marktwirtschaft und freies Unternehmertum – gegründet auf einer rechtsstaatlichen Ordnung, die gleiche Regeln für alle durchsetzt und das Privateigentum schützt –, bilden die Grundbedingungen für eine gerechte und menschliche Gesellschaft und sind der einzige Weg zur Überwindung der Armut in der Welt und für eine nachhaltige Entwicklung.
  • Sie sind auch der Weg für eine umweltgerechte Wirtschaft, einen materiellen und sozialen Fortschritt, der ökologisch verantwortbar und nachhaltig ist.
  • Nur durch Verständnis der ökonomischen Zusammenhänge und Berücksichtigung der Grundgesetze des Wirtschaftslebens ist es möglich zu erkennen, wie Wohlstand für die breite Masse der Menschen entsteht. Wirtschaftliches Verständnis ist daher auch aus sozialen Gründen von zentraler Bedeutung.
  • Auch die christlichen Ideale der Gerechtigkeit und Solidarität können nur verwirklicht werden, wenn sie mit praktischem ökonomischem Sachverstand einhergehen und die Chancen der Ärmsten fördern, ihr unternehmerisches Potenzial zu nutzen.
  • Deshalb unsere Devise: Wirtschaft verstehen – Freiheit fördern – Armut überwinden!

Das Austrian Institute, die christliche Soziallehre und die Österreichische Schule der Nationalökonomie

  • Die grundlegenden Prinzipien der christlichen Soziallehre, die letztlich auf der europäischen Tradition des Naturrechts fußen, sind für uns ein wichtiger Leitfaden. Im Verbund mit der Denkweise der Österreichischen Schule der Nationalökonomie erhalten diese Prinzipien eine theoretisch klarere und praxisnähere Gestalt. Gleichzeitig ergänzen und bereichern sie aber auch die Sozialphilosophie der Österreichischen Schule und anderer marktorientierter Ansätze.
  • Diese Prinzipien sind:
    • Das Prinzip des Gemeinwohls als Grundlage der Rechtsordnung und der Gesetzgebung. Unternehmerisches, wertschöpfendes Handeln im Rahmen einer das Eigentum sichernden Rechtsordnung ist der grundlegendste gesellschaftliche Beitrag zum Gemeinwohl.
    • Das Prinzip des Privateigentums als unabdingbare Voraussetzung dafür, dass die Güter dieser Erde allen Menschen zugutekommen und dass Menschen aller gesellschaftlichen Schichten zu Wohlstand gelangen können.
    • Das Prinzip der Subsidiarität, das die Macht und die Tätigkeit des Staates und staatlicher Bürokratien in die Schranken weist, zentralistische Machtstrukturen ablehnt und die zentrale Rolle der Familie und des freien Unternehmertums betont.
    • Die Prinzipien der Solidarität und der Beteiligung, die dazu führen, dass sich die Bürger selbst – ob einzeln oder in freien Zusammenschlüssen – als Träger von Initiativen aller Art, vor allem aber im sozialen Bereich betätigen, und öffentliche Entscheidungen effizienter demokratischer Kontrolle unterworfen werden.
  • Diese Prinzipien finden eine Stütze in der Sicht der menschlichen Person als Ebenbild Gottes, die dazu gerufen ist, in Freiheit und Eigenverantwortung durch Arbeit und mit unternehmerischem Geist am göttlichen Schöpfungsplan mitzuwirken.
  • Unabhängig von der Herkunft dieser Sicht aus der jüdisch-christlichen Tradition gehört das aus ihr hervorgegangene Menschenbild zum Erbgut der freien westlichen Zivilisation und kann als solches gleicherweise von gläubigen Christen, Andersgläubigen und Nichtgläubigen mitgetragen werden.

WIRTSCHAFT VERSTEHEN
FREIHEIT FÖRDERN
ARMUT ÜBERWINDEN

Austrian Institute

Kontakt

AUSTRIAN INSTITUTE
OF ECONOMICS AND
SOCIAL PHILOSOPHY

Adresse

Möllwaldplatz 5/1, 1040 Wien

Telefon

+43 (0) 1 996 20 83

Fax

+43 (0) 1 996 20 83 – 99

E-Mail

office@austrian-institute.org

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