Austrian Institute of Economics and Social Philosophy

Europäische Sackgassen des Subsidiaritätsprinzips

Zur Umsetzung des Subsidiaritätsprinzips bedarf es des politischen Willens zur Freiheit und zum Wettbewerb . Dieser Wille ist in der EU nicht mehr dominant, es dominiert die Tendenz zu einer von oben organisierten Solidarität.
von Alfred Schüller
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Die Auswirkungen der Negativzinspolitik der EZB auf das Bankensystem

Die EZB schwächt die Profitabilität der Banken und stärkt sie gleichzeitig in einer Weise, die es ihr ermöglicht, mit Hilfe der Geschäftsbanken politische Ziele umzusetzen.
von Gunther Schnabl und Nils Sonnenberg
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Das klimapolitische 1,5-Grad-Ziel: unehrlich und unverantwortlich

Die liberalen und bürgerlichen Kräfte sollten einer Politik der Anpassung an den Klimawandel durch technologische und marktwirtschaftlich-unternehmerische Innovation das Wort reden.
von Martin Rhonheimer
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Der Staat und die Freiheit – sind Liberale Anarchisten?

Der klassische Liberalismus verstand den Staat nicht nur als Bedrohung, sondern immer auch als Garanten der Freiheit. Dazu kann er auch Freiheiten einschränken.
Von Martin Rhonheimer
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Austrian Observer

Perlen aus dem Netz

Mit CO2-Steuern wird die Politik unser Leben empfindlich verteuern, meint Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria. Menschen mit niedrigem Einkommen werden darunter besonders leiden.1. Mai 2021
Der Top-Ökonom Gabriel Felbermayr warnt im Podcast-Interview mit der Agenda Austria: Europa ist überaltert, bürokratisch und zu wenig dynamisch.20. März 2021
„Dieses Mal könnte es mit der Inflation ernst werden“, meint der Ökonom Prof. Dr. Thomas Mayer in einem Interview mit "exxpress".20. März 2021

„Auch in den 70er Jahren kam die Inflation ohne Vorwarnung“, warnen der eben verstorbene George P. Shultz  sowie John F. Cogan und John B. Taylor in einem aufsehenerregenden Artikel.

28. Februar 2021
„Ich glaube, viele, die da mitlaufen, reflektieren kaum." Die NZZ-Journalistin Anna Schneider kritisiert scharf die antikapitalistischen Bewegungen.  5. November 2020
Die Corona-Krise zeigt: Der Staat geht schlecht mit Geld um. Beunruhigend ist sein zunehmendes Engagement in privaten Unternehmen.2. November 2020
Der Ökonom Clemens Fuest ist „enttäuscht“ über die Marktkritik in der Papst-Enzyklika. Sie ist „die größte Schwäche des Papiers“.6. Oktober 2020
Zur Strukturanpassung wäre die Rückkehr zu Insolvenzverfahren sowie ein Ende der Kurzarbeit und der Niedrigzinspolitik nötig, meint Thomas Mayer.6. Oktober 2020
Selbstzensur wird normal, meint Thomas Ribi. Offene Debatte würden nur mehr unter Gleichgesinnten zugelassen.1. Oktober 2020
Der Ökonom Hans-Werner Sinn kritisiert die Klimapolitik der EU. Der Glaube an die Macht der Zentralplanung „macht nur die Industrie kaputt“.27. September 2020
Der Notenbankkenner David Marsh kritisiert die wachsende Abhängigkeit der EZB von der Politik: „Wir sind auf dem Weg in eine Transferunion“.24. September 2020
Die ultraexpansive Geldpolitik wird gerne mit der „Great Depression“ gerechtfertigt. Doch ziehe man die falschen Schlüsse, meint Olivier Kessler.19. September 2020
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Mission Statement

Das Austrian Institute of Economics and Social Philosophy (kurz: Austrian Institute) widmet sich im Einsatz für eine freie und menschliche Gesellschaft der Aktualisierung und Verbreitung der Prinzipien klassisch-liberaler Sozialphilosophie. Es befürwortet politische und wirtschaftliche Freiheit nicht nur aus ökonomischen, sondern auch aus ethischen Gründen und bringt auf wissenschaftlich gesicherter Grundlage freiheits- und marktorientierte Alternativen für wirtschaftliche, politische und soziale Probleme in die Diskussion ein.

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