Austrian Institute of Economics and Social Philosophy

Politik und Notenbanken erfinden das Tischleindeckdich neu

Unglaubliche Staatsschulden und -defizite, direkter Zugang der Politiker zur Geldpresse und voraussetzungslose Zahlungen an die Bürger in den USA. Die EU ihrerseits begibt sich auf den Weg massivster neuer Staatsverschuldung. Kann das gut gehen?
von Beat Kappeler
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Wirtschaftsliberalismus ist kein Sozialdarwinismus

Hundert Jahre vor Darwin entdeckte der Ökonom und Philosoph Adam Smith, dass sich dank der Arbeitsteilung die geschicktesten Arbeiter und Unternehmen durchsetzen, nicht einfach die brutal stärkeren. Von dieser Idee ließ sich Darwin entscheidend beeinflussen.
von Peter Keppeler
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Deutschlands Armut: Importiert und hausgemacht

Im deutschen Superwahljahr bekommt die ewige Debatte um soziale Gerechtigkeit noch mehr Schlagseite. Einseitige Deutungen dienen Grünen, SPD und Linkspartei, um noch mehr Umverteilung zu rechtfertigen. Die wahren Ursachen werden vertuscht.
von Wolfgang Bok
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Liberale Anliegen brauchen liberale Journalisten, die sich auch bei den Massen Gehör verschaffen

Unter Presseleuten sind Liberale rar. Dass viele liberale Geister resignieren, anstatt öffentlich das Wort zu ergreifen, hat viele Gründe.
von Stefan Beig
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Austrian Observer

Perlen aus dem Netz

Mit CO2-Steuern wird die Politik unser Leben empfindlich verteuern, meint Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria. Menschen mit niedrigem Einkommen werden darunter besonders leiden.1. Mai 2021
Der Top-Ökonom Gabriel Felbermayr warnt im Podcast-Interview mit der Agenda Austria: Europa ist überaltert, bürokratisch und zu wenig dynamisch.20. März 2021
„Dieses Mal könnte es mit der Inflation ernst werden“, meint der Ökonom Prof. Dr. Thomas Mayer in einem Interview mit "exxpress".20. März 2021

„Auch in den 70er Jahren kam die Inflation ohne Vorwarnung“, warnen der eben verstorbene George P. Shultz  sowie John F. Cogan und John B. Taylor in einem aufsehenerregenden Artikel.

28. Februar 2021
„Ich glaube, viele, die da mitlaufen, reflektieren kaum." Die NZZ-Journalistin Anna Schneider kritisiert scharf die antikapitalistischen Bewegungen.  5. November 2020
Die Corona-Krise zeigt: Der Staat geht schlecht mit Geld um. Beunruhigend ist sein zunehmendes Engagement in privaten Unternehmen.2. November 2020
Der Ökonom Clemens Fuest ist „enttäuscht“ über die Marktkritik in der Papst-Enzyklika. Sie ist „die größte Schwäche des Papiers“.6. Oktober 2020
Zur Strukturanpassung wäre die Rückkehr zu Insolvenzverfahren sowie ein Ende der Kurzarbeit und der Niedrigzinspolitik nötig, meint Thomas Mayer.6. Oktober 2020
Selbstzensur wird normal, meint Thomas Ribi. Offene Debatte würden nur mehr unter Gleichgesinnten zugelassen.1. Oktober 2020
Der Ökonom Hans-Werner Sinn kritisiert die Klimapolitik der EU. Der Glaube an die Macht der Zentralplanung „macht nur die Industrie kaputt“.27. September 2020
Der Notenbankkenner David Marsh kritisiert die wachsende Abhängigkeit der EZB von der Politik: „Wir sind auf dem Weg in eine Transferunion“.24. September 2020
Die ultraexpansive Geldpolitik wird gerne mit der „Great Depression“ gerechtfertigt. Doch ziehe man die falschen Schlüsse, meint Olivier Kessler.19. September 2020
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WIRTSCHAFT VERSTEHEN
FREIHEIT FÖRDERN
ARMUT ÜBERWINDEN

Mehr über das Austrian Institute
Austrian Institute

Mission Statement

Das Austrian Institute of Economics and Social Philosophy (kurz: Austrian Institute) widmet sich im Einsatz für eine freie und menschliche Gesellschaft der Aktualisierung und Verbreitung der Prinzipien klassisch-liberaler Sozialphilosophie. Es befürwortet politische und wirtschaftliche Freiheit nicht nur aus ökonomischen, sondern auch aus ethischen Gründen und bringt auf wissenschaftlich gesicherter Grundlage freiheits- und marktorientierte Alternativen für wirtschaftliche, politische und soziale Probleme in die Diskussion ein.

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