Austrian Institute of Economics and Social Philosophy

Welche Lehren für den Arbeitsmarkt ziehen wir aus der Corona-Krise?

Die Covid-19-Krise warf viele aus Lohn und Brot, viele mussten entsprechend leiden, auch die Arbeitsmärkte wurden beschädigt. Je nachdem machten es die Regierungen schlimmer oder besser.
von Beat Kappeler
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Steigende Inflation – nicht nur wegen Nachholeffekten, sondern auch politisch verschuldet

Die Geldentwertung fällt nicht vom Himmel. Der Inflationsschub ist auch politisch verschuldet und gewollt – und er ist gefährlich.
von Wolfgang Bok
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Grüne Klimapolitik: Moralismus, Ideologie und Dirigismus

Die Grünen malen die Umwelt- und Klimaapokalypse an die Wand. Ihr Programm entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ideologisches Wunschdenken, das Kapitalismus und Marktwirtschaft verachtet.
von Rupert Pritzl und Fritz Söllner
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Die Papiergeldtrickser: Von John Law zu den Geldmanipulatoren heutiger Notenbanken

Heutige Geldexperimente halten sich eins-zu-eins an das Vorgehen einer der größten Geldtricksereien der Geschichte: das Experiment des Papiergeldes von John Law in Frankreich 1716-1720.
von Beat Kappeler
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Austrian Observer

Perlen aus dem Netz

Mit CO2-Steuern wird die Politik unser Leben empfindlich verteuern, meint Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria. Menschen mit niedrigem Einkommen werden darunter besonders leiden.1. Mai 2021
Der Top-Ökonom Gabriel Felbermayr warnt im Podcast-Interview mit der Agenda Austria: Europa ist überaltert, bürokratisch und zu wenig dynamisch.20. März 2021
„Dieses Mal könnte es mit der Inflation ernst werden“, meint der Ökonom Prof. Dr. Thomas Mayer in einem Interview mit "exxpress".20. März 2021

„Auch in den 70er Jahren kam die Inflation ohne Vorwarnung“, warnen der eben verstorbene George P. Shultz  sowie John F. Cogan und John B. Taylor in einem aufsehenerregenden Artikel.

28. Februar 2021
„Ich glaube, viele, die da mitlaufen, reflektieren kaum." Die NZZ-Journalistin Anna Schneider kritisiert scharf die antikapitalistischen Bewegungen.  5. November 2020
Die Corona-Krise zeigt: Der Staat geht schlecht mit Geld um. Beunruhigend ist sein zunehmendes Engagement in privaten Unternehmen.2. November 2020
Der Ökonom Clemens Fuest ist „enttäuscht“ über die Marktkritik in der Papst-Enzyklika. Sie ist „die größte Schwäche des Papiers“.6. Oktober 2020
Zur Strukturanpassung wäre die Rückkehr zu Insolvenzverfahren sowie ein Ende der Kurzarbeit und der Niedrigzinspolitik nötig, meint Thomas Mayer.6. Oktober 2020
Selbstzensur wird normal, meint Thomas Ribi. Offene Debatte würden nur mehr unter Gleichgesinnten zugelassen.1. Oktober 2020
Der Ökonom Hans-Werner Sinn kritisiert die Klimapolitik der EU. Der Glaube an die Macht der Zentralplanung „macht nur die Industrie kaputt“.27. September 2020
Der Notenbankkenner David Marsh kritisiert die wachsende Abhängigkeit der EZB von der Politik: „Wir sind auf dem Weg in eine Transferunion“.24. September 2020
Die ultraexpansive Geldpolitik wird gerne mit der „Great Depression“ gerechtfertigt. Doch ziehe man die falschen Schlüsse, meint Olivier Kessler.19. September 2020
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Mission Statement

Das Austrian Institute of Economics and Social Philosophy (kurz: Austrian Institute) widmet sich im Einsatz für eine freie und menschliche Gesellschaft der Aktualisierung und Verbreitung der Prinzipien klassisch-liberaler Sozialphilosophie. Es befürwortet politische und wirtschaftliche Freiheit nicht nur aus ökonomischen, sondern auch aus ethischen Gründen und bringt auf wissenschaftlich gesicherter Grundlage freiheits- und marktorientierte Alternativen für wirtschaftliche, politische und soziale Probleme in die Diskussion ein.

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