Austrian Institute of Economics and Social Philosophy

Anstand und Respekt statt politische Korrektheit

In dem neuen Buch "Reden und reden lassen"! geht es um die Zukunft von Freiheit und liberal verstandener Demokratie. Das Austrian Institute sprach mit Mitherausgeber Gerhad Schwarz
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Political Correctness: Selbstzerstörung des Liberalismus und der abendländischen Kultur?

Political Correctness ist eine gesellschaftspolitische Strategie, die auf den Umbau unserer Gesellschaft abzielt.
von Alexander Grau
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Umwelt und Klima: Die Fakten sprechen für die Marktwirtschaft

Ökologische Nachhaltigkeit ohne freie Märkte und geschütztes Privateigentum bleibt Wunschdenken. Ein neues Buch zeigt erfolgsversprechende Rezepte für einen funktionierenden Umweltschutz.
von Olivier Kessler und Claudia Wirz
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Ist der Liberalismus gescheitert? Antwort an Patrick Deneen

In seinem Buch „Warum der Liberalismus gescheitert ist“ rechnet Patrick Deneen mit allen Spielarten des Liberalismus ab. Seine Abrechnung erweist sich bei näherem Hinsehen jedoch als fragwürdig.
von Martin Rhonheimer
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Austrian Observer

Perlen aus dem Netz

„Ich glaube, viele, die da mitlaufen, reflektieren kaum." Die NZZ-Journalistin Anna Schneider kritisiert scharf die antikapitalistischen Bewegungen.  5. November 2020
Die Corona-Krise zeigt: Der Staat geht schlecht mit Geld um. Beunruhigend ist sein zunehmendes Engagement in privaten Unternehmen.2. November 2020
Der Ökonom Clemens Fuest ist „enttäuscht“ über die Marktkritik in der Papst-Enzyklika. Sie ist „die größte Schwäche des Papiers“.6. Oktober 2020
Zur Strukturanpassung wäre die Rückkehr zu Insolvenzverfahren sowie ein Ende der Kurzarbeit und der Niedrigzinspolitik nötig, meint Thomas Mayer.6. Oktober 2020
Selbstzensur wird normal, meint Thomas Ribi. Offene Debatte würden nur mehr unter Gleichgesinnten zugelassen.1. Oktober 2020
Der Ökonom Hans-Werner Sinn kritisiert die Klimapolitik der EU. Der Glaube an die Macht der Zentralplanung „macht nur die Industrie kaputt“.27. September 2020
Der Notenbankkenner David Marsh kritisiert die wachsende Abhängigkeit der EZB von der Politik: „Wir sind auf dem Weg in eine Transferunion“.24. September 2020
Die ultraexpansive Geldpolitik wird gerne mit der „Great Depression“ gerechtfertigt. Doch ziehe man die falschen Schlüsse, meint Olivier Kessler.19. September 2020

Der deutsche Ökonom Roland Vaubel übt Kritik: Die EU missbraucht die Corona-Krise, um das Schuldenverbot auszuhebeln

10. September 2020
Pablo Duarte zufolge sind Finanztransfers die falsche Antwort auf die wirtschaftliche Divergenz in der Eurozone.5. September 2020
Die Geldpolitik der EZB wird zur wirtschaftspolitischen Allzweckwaffe. Das ist nicht ungefährlich, meint Andreas Freytag.5. September 2020
Einst forderten Linke Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Minderheiten. Seit sie selbst keine Minderheit mehr sind, gilt ihnen „Meinungsfreiheit“ als rechte Kampfparole.4. September 2020
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Mission Statement

Das Austrian Institute of Economics and Social Philosophy (kurz: Austrian Institute) widmet sich im Einsatz für eine freie und menschliche Gesellschaft der Aktualisierung und Verbreitung der Prinzipien klassisch-liberaler Sozialphilosophie. Es befürwortet politische und wirtschaftliche Freiheit nicht nur aus ökonomischen, sondern auch aus ethischen Gründen und bringt auf wissenschaftlich gesicherter Grundlage freiheits- und marktorientierte Alternativen für wirtschaftliche, politische und soziale Probleme in die Diskussion ein.

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