Austrian Institute Papers

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Die Austrian Institute Papers präsentieren Forschungsergebnisse im Bereich der Ökonomie und Sozialphilosophie. In manchen Fällen finden sich darunter auch Texte, die online auf der Homepage des Austrian Institute veröffentlicht wurden, aber wegen ihrer Länge und ihres grundsätzlichen Charakters zusätzlich in dieser Form angeboten werden.

Die Nummerierung der Papers ist fortlaufend, jeweils mit Angabe des Erscheinungsjahres.

Liste der Austrian Institute Papers in absteigend chronologischer Reihenfolge:

Die Euro-Illusion: Vom Integrationsprojekt zur grünen Planwirtschaft. Konstruktionsmängel und Wandlungen der Währungsunion (28/2020)

Mag. Stefan Beig (Austrian Institute of Economics and Social Philosophy, Wien)

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Market Capitalism and Christian Social Ethics: A Contradiction? (27/2019)

Martin Rhonheimer (Pontifical University of the Holy Cross, Rome/Austrian Institute, Vienna)

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Der Wettbewerb als Entdeckungsverfahren. Marktwirtschaft, unternehmerische Kreativität und Innovation (26/2019)

Karl Farmer (Universität Graz)

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Beharrliche Ignoranz: Der Mythos von der Alternative zum Kapitalismus (25/2019)

Werner Plumpe (Universität Frankfurt a. Main)

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Wie viel Staat braucht eine gerechte Gesellschaft? (24/2019)

Martin Rhonheimer (Päpstliche Universität Santa Croce/Austrian Institute)

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Befinden wir uns am ‚Ende der Geschichte‘ oder auf dem Weg in die Knechtschaft? (23/2018)

Konrad Hummler (M1 AG)

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Die Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion im Lichte der deutschen Währungs- und Wirtschaftsreform des Jahres 1948 (22/2018)

Gunther Schnabl (Universität Leipzig, Institut für Wirtschaftspolitik)

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Europäische Geldpolitik und Zombiefizierung (21/2018)

David Herok und Gunther Schnabl (Universität Leipzig, Institut für Wirtschaftspolitik)

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Blockchain eröffnet Chancen auch abseits anarchokapitalistischer Träume (20/2018)

Stefan Beig (Austrian Institute)

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Warum der frühe Ausstieg aus der finanziellen Repression lohnt (19/2018)

Andreas Hoffmann und Gunther Schnabl (Universität Leipzig, Institut für Wirtschaftspolitik)

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Die Verteilungseffekte der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank destabilisieren Europas Demokratien (18/2017)

Gunther Schnabl (Universität Leipzig, Institut für Wirtschaftspolitik)

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Über den Missbrauch der Geldpolitik (17/2017)

Joachim Starbatty (Universität Tübingen)

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