Blog

Der Blog des Austrian Institute bietet aktuelle Analysen und Standpunkte zu den Themen Kapitalismus, Marktwirtschaft, Sozialpolitik und Gerechtigkeit.

Die Notenbanken – das letzte Aufgebot des Superstaates

‚Kapital‘ ist nicht Kapital, Österreichische Schule gegen Keynes: Auszug aus dem neuen Buch „Der Superstaat. Von Bürokratie und Parteizentralen und wie man den schlanken Staat zurückgewinnt“ unseres Autors Beat Kappeler.

Unser Superstaat, gelenkt von Parteizentralen, Bürokratien – und Notenbanken

Das neue Buch von Beat Kappeler zeigt: Die Gewaltenteilung wird ausgehebelt, Parlamente werden zu Befehlsempfängern von Regierungen und Bürokratien, die Schuldenwirtschaft wird von den Notenbanken finanziert. Der Autor präsentiert aber auch Heilmittel.

F. A. Hayek über die Entdeckung, Verwertung und Weitergabe von Wissen

Im September 2020 jährte sich zum 75. Mal die Veröffentlichung von F.A. Hayeks grundlegendem Essay „The Use of Knowledge in Society”. Ein bemerkenswerter Fortschritt in Hayeks Kritik an der zentralen Planung und für das Verständis der Marktwirtschaft.

China, USA, Europa: Wer führt nach der Corona-Krise?

Wird China bald die Weltmacht Nr. 1 sein? Nicht wenn sich der Westen auf seine freiheitlichen Grundwerte besinnt und die westlichen Regierungen sich trauen, die selbstgebaute Schuldenfalle zu zerstören.

Austrian Academy 2020: Eine kräftige Stimme für Kapitalismus, Freihandel und Marktwirtschaft

Trotz Unsicherheit und kurzfristiger Hindernisse konnten wir die zweite Austrian Academy mit Erfolg, zur allgemeinen Zufriedenheit und unter Beachtung der Covid-19-Bestimmungen durchführen.

Henry Hazlitt und die Irrtümer der Wirtschaftspolitik – so aktuell wie eh und je

Henry Hazlitts Klassiker „Economics in One Lesson“ ist von teilweise fast verstörender Aktualität. Das Austrian Institute hat das Werk erstmals auf Deutsch vollständig in einer Kurzfassung online zugänglich gemacht.

Furor gegen die Freiheit: Die neue Links-Rechts-Konfrontation

Die gesellschaftlichen Debatten entzünden sich heute von den politischen Rändern her. Wenn die Demokratie in der Krise steckt und der gesellschaftliche Zusammenhalt bröckelt, geht es ans Kerngeschäft der Intellektuellen. Es bräuchte eine antitotalitäre Selbstaufklärung aus der politischen Mitte.

Rassenbuchhaltung und Verfestigung von Gruppenrechten in den USA – keine liberale Lösung

Zur Bekämpfung der Rassendiskriminierung wird in den USA von Amtsstellen eine Art Buchhaltung nach Rasse und ethnischer Zugehörigkeit geführt. Die wohlgemeinte Politik verfestigt die Spaltung der Gesellschaft.

Unsere Umwelt braucht ein Umdenken – hin zur Marktwirtschaft

Marktwirtschaftliche Lösungen für unsere Umwelt- und Klimaprobleme sind weitgehend unbekannt. Zwei junge Autoren haben ein Buch darüber herausgegeben und stellen es vor.

„Irrationale Börsen“ – und dann noch Wirecard: Finanzkapitalismus unter Generalverdacht

Aktiengesellschaften und Börsen haben den Aufschwung der modernen Volkswirtschaften ermöglicht. Seit jeher stehen sie aber auch im Verdacht, nur der Gier einiger weniger zu nützen. Was ist die Funktion des „Finanzkapitalismus“?

Der verpönte Kapitalismus – und warum Intellektuelle ihn nicht mögen

Der Antikapitalismus ist unter Intellektuellen sehr verbreitet, sowohl linken wie auch rechtsstehenden. Beide verbindet der Glaube, ökonomische und soziale Probleme seien vor allem durch aktives staatliches Handeln zu lösen.

Rassismus: Vom bösen und vom guten Generalverdacht

„Generalverdacht“ ist für die Tugendwächter der politischen Korrektheit nicht per se schlecht, sofern er sich gegen die richtigen Gruppen wendet. Die gegenwärtige Rassismus-Hysterie verdeckt aber die wahren Probleme – zum Schaden derer, denen man eigentlich helfen will.

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