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Der Blog des Austrian Institute bietet aktuelle Analysen und Standpunkte zu den Themen Kapitalismus, Marktwirtschaft, Sozialpolitik und Gerechtigkeit.
Der Blog des Austrian Institute bietet aktuelle Analysen und Standpunkte zu den Themen Kapitalismus, Marktwirtschaft, Sozialpolitik und Gerechtigkeit.
Der Kapitalismus ist ein Problemlöser, der einzige, der es wirklich kann. Als solcher generiert er notwendig immer wieder neue Probleme, die er dynamisch adressiert. 19. Mai 2026, 18:30. Hier alle Infos und Anmeldung.
Verfolgen die die USA mit ihrem Angriff auf iranische Islamische Republik bestimmte geopolitische Ziele? Eines dürfte wohl die Schwächung Chinas sein. Ein Blick über die Konfliktregion hinaus und darauf, was dieser Krieg für die Zukunft einer regelbasierten internationalen Ordnung bedeuten könnte.
Der Ruf nach einer Steuer auf „leistungslose Millionenerbschaften“ klingt im ersten Moment nach sozialer Gerechtigkeit – doch er beruht auf einem fatalen Denkfehler. Hinter dieser populären Forderung nach einer Erbschaftssteuer versteckt sich eine gefährliche Logik.
Gemäß Hannah Arendt entsteht totalitäre Herrschaft nicht primär aus Armut, Gewalt oder Fanatismus. Ihr sozialer Nährboden sind die Massen entwurzelter, vereinzelter Menschen, die den Bezug zu einer gemeinsamen Welt verloren haben. Damit setzt Arendts Analyse des Totalitarismus an einem Punkt an, der bis heute irritiert.
Vor kurzem jährte sich der Todestag des spanischen Liberalen José Ortega y Gasset zum siebzigsten Mal. Sein bekanntestes Werk „Der Aufstand der Massen“ ist kein elitäres Pamphlet, sondern eine antitotalitäre Mahnung.
Der Staat wächst und wächst und seine Ausgaben, letztlich also der Staatskonsum, nehmen zu, die privaten Investitionen hingegen sinken. Die öffentliche Hand gibt mehr aus, als der produzierende Teil der Gesellschaft ihm an Mitteln zur Verfügung stellt. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen.
Unternehmer schaffen durch ihre Ideen einen Mehrwert, der weit über ihre Bilanz hinausgeht – sie lösen Probleme, schaffen Arbeitsplätze und fördern den Fortschritt. Innovation ist überdies wie ein göttlicher Funke, geradezu Teilhabe am Schöpfungwerk. So hat es vor kurzem Papst Leo XIV. ausgedrückt.
Geopolitik und die Verfolgung nationaler Machtinteressen scheinen gegenwärtig an die Stelle der wohlstandsfördernden Globalisierung zu treten. In seinem Vortrag an der Austrian Academy 2025 erklärte Gabriel Felbermayr das Dilemma.
Was könnten die sozialen Folgen der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens sein? Dem Ansatz des methodologischen Individualismus folgend steht bei der Analyse das Handeln Einzelner und dessen soziale Folgen im Zentrum.
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