Blog

Der Blog des Austrian Institute bietet aktuelle Analysen und Standpunkte zu den Themen Kapitalismus, Marktwirtschaft, Sozialpolitik und Gerechtigkeit.

Souveränität hui, Protektionismus, pfui! – Über die verschleiernde Macht der Sprache

Oft verwendet die Politik für dasselbe unterschiedliche Begriffe, je nach dem, was gerade passt. Man verurteilt den Protektionismus, pocht aber auf nationale Souveränität und Industriepolitik. Beides sind jedoch Eingriffe, die den Markt verzerren.

Wer in Corona-Zeiten die Wirtschaft opfert, der opfert die Menschen. Eine Antwort an Kapitalismuskritiker

Dass die Wirtschaft funktioniert, ist gerade für die Ärmsten am wichtigsten. Der Kapitalismus ist nicht menschenfeindlich, wir verdanken ihm vielmehr unseren Wohlstand. Wer das übersieht, argumentiert nicht im Interesse der Menschen.

Ökonomisch denken: Nur die Logik des Tausches und des Marktes schafft Wohlstand

Wirtschaft ist kein Nullsummenspiel. Im Tausch profitieren immer beide Seiten, er ist die Seele des Marktes und schafft Mehrwert, und zwar so, dass es allen Beteiligten nützt. Ein Plädoyer für ökonomische Aufklärung.

Währungswettbewerb: Erneutes Interesse an Kryptowährungen

Nur der Souverän eines freiheitlich-demokratischen Gemeinwesens, der Bürger, kann staatlichem Handeln Grenzen setzen. Die Herausforderung des staatlichen Geldmonopols durch den Währungswettbewerb wäre ein Mittel dafür.

Liberale Anliegen brauchen liberale Journalisten: Erste Schreibwerkstatt des Austrian Institute

Das Austrian Institute fördert Nachwuchstalente. Wie der Liberalismus verteidigt auch guter Journalismus keine Sonderwünsche und Privilegien von Interessensgruppen. Sein Interesse ist das Allgemeinwohl: ein Maximum an Freiheit und Wohlstand für alle.

Die Entdeckung des „Kapitals“ in der Wirtschaftsethik des Hochmittelalters

Vordenker der modernen Ökonomie waren Moraltheologen des Mittelalters. Petrus Iohannis Olivi entdeckte u.a. das „Kapital“, die subjektive Werttheorie und unterschied Zins von Wucher. So ebnete er den Weg zu einer positiven Sicht kaufmännischer Tätigkeit.

Geldschwemme, Schulden und rollende Garantien der Notenbanken: Mit Volldampf auf den Abgrund zu

Die Zentralbanken sind mit ihrer andauernden Geldschwemme Gefangene ihrer eigenen Politik geworden. Alle wissen das und alle wissen, dass es alle wissen. Doch verkündet man eine andere Botschaft, drückt sich um die Verantwortung. Die Party muss um jeden Preis weitergehen.

Der „Stakeholder-Kapitalismus“ ist nur für die Managerkaste ein besserer Kapitalismus

Nachhaltig, sozial verantwortlich und gerecht soll er sein, der Kapitalismus der Zukunft. Doch sind die Ziele so diffus formuliert, dass jene, die sie umsetzen, freie Hand haben – und dabei nicht einmal mehr den Eigentümern verpflichtet sind.

Offener Brief von Martin Rhonheimer an Ingeborg Gabriel: „Unkenntnis und Fehlinterpretationen“

In einer „Expertenrunde“ der Politischen Akademie der ÖVP wurde der Präsident des Austrian Institute von der Sozialethikerin Ingeborg Gabriel hart, auch persönlich angegriffen. Er antwortet in einem Offenen Brief auf die unsachlichen und falschen Vorwürfe.

In einer Pandemie schützt nicht der Protektionismus, sondern die Globalisierung

Wer auf einheimische statt asiatische Hersteller setzt, der ersetzt die eine Abhängigkeit durch eine neue. Abhängigkeit verringert man durch Diversifizierung, und die ermöglicht gerade die vielgeschmähte Globalisierung.

Die USA in der Dekadenz? Warnlichter sind nicht zu übersehen

Die USA weisen heute Merkmale der Dekadenz auf, welche von Historikern für den Untergang oder den Machtverlust früherer Imperien als maßgeblich betrachtet wurden. Eine kurze Analyse.

Mit Emotionen und Moral gegen die Konzerne: Analyse eines entwicklungspolitischen Irrwegs

Trotz hochmoralischer Argumente hat die Schweizer Konzernverantwortungsinitiative knapp Schiffbruch erlitten – ein Sieg für die entwicklungspolitische Vernunft und die bessere Moral.

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