Wie die Zentralbanken den Kapitalismus destabilisieren
Die immer wieder krisenhaften Entwicklungen, für die man dem Kapitalismus die Schuld gibt, gehen nicht auf sein Konto, sondern auf dasjenige der inflationären Geldpolitik der Zentralbanken wie auch auf das Konto des so entstandenen Bank- und Finanzwesens. Wie könnte ein Kapitalismus ohne geldpolitische Steuerung und inflationäre Zinspolitik aussehen?
Kapitalismus – Leistungen, Herausforderungen, Perspektiven
Der Kapitalismus ist ein Problemlöser: Aus knappen Ressourcen erzeugt er Massenwohlstand. Er ist die Wirtschaftsform für die kleinen Leute. Die neuen Probleme, die er schafft, löst er erfolgreich, wenn nicht der Staat dies verhindert. – Video des Vortrags von Werner Plumpe in Wien, 19. Mai 2026.
Marktwirtschaft und Wettbewerb
AUSTRIAN ACADEMY 2025: Mikroökonomik auf „österreichischer“ Grundlage, vor allem der subjektiven Werttheorie (1. Teil), und Irrwege bzw. Fallstricke einer makroökonomischen Betrachtung, die den Bezug zur ihrer mikroökonomischen Basis und damit zur Realität verloren hat (2. Teil).
Mehr Staatskonsum bringt weniger Wohlstand und spaltet die Gesellschaft
Der Staat wächst und wächst und seine Ausgaben, letztlich also der Staatskonsum, nehmen zu, die privaten Investitionen hingegen sinken. Die öffentliche Hand gibt mehr aus, als der produzierende Teil der Gesellschaft ihm an Mitteln zur Verfügung stellt. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen.
Wirtschaft und Innovation – Die schöpferische Kraft der Freiheit
Unternehmer schaffen durch ihre Ideen einen Mehrwert, der weit über ihre Bilanz hinausgeht – sie lösen Probleme, schaffen Arbeitsplätze und fördern den Fortschritt. Innovation ist überdies wie ein göttlicher Funke, geradezu Teilhabe am Schöpfungwerk. So hat es vor kurzem Papst Leo XIV. ausgedrückt.
Varianten der Kapitalismuskritik in der Geschichte und ihre Relevanz für die Gegenwart
Ein geschichtlicher Durchgang durch die Variationen der Kritik am Kapitalismus, einer Wirtschaftsform, die am meisten den Unterschichten nutzte, aber von den Eliten stets mit immer wieder ähnlichen Argumenten kritisiert wurde.
„Die Welt wird immer schlimmer!“ Tatsächlich? Wie die freie Marktwirtschaft die Welt aus der Armut führt
AUSTRIAN ACADEMY 2025: Die freie Marktwirtschaft und globaler Handel haben in den letzten Jahrzehnten hunderte Millionen von Menschen aus der Armut geführt. Aber das ging nicht automatisch. Zahlen und Fakten machen anschaulich, wie Wohlstand entsteht.
Die Austrian Academy 2025: Bericht und Fotos
Die Austrian Academy fand dieses Jahr nun bereits zum siebten Mal statt. Für viele ist sie zu einer festen Institution mit einem beträchtlichen Netzwerk von jungen Leuten geworden. 25 Teilnehmer hörten während vier Tagen Vorträgen von Experten zu, diskutierten und tauschten sich aus.
Kapitalismus schafft keine Gleichheit, macht aber alle reicher
Ohne die großen Konzentrationen von Kapital und Betriebsvermögen, gibt es keinen Fortschritt, keine Innovation, keine Steigerung der Produktivität und damit auch keinen Wohlstand. Das heißt aber nicht, dass durch den Kapitalismus die Ungleichheit ständig gewachsen ist, im Gegenteil.
Das Evangelium ist nicht antikapitalistisch, im Gegenteil
Jesus war kein Kapitalismuskritiker, sonst hätte er in seinen Gleichnissen das auf Gewinn gerichtete Tun nicht als Bild für lobenswertes Verhalten verwendet. Was Jesus tadelt, ist die Habgier der Geizigen, Faulen, der rücksichtslosen Genießer und Wohlstandshedonisten.