Kapitalismus und Marktwirtschaft

Der Ruf nach mehr sozialer Gerechtigkeit: Ein Angriff auf Eigentum und Wohlstand

Der Ruf nach immer mehr sozialer Gerechtigkeit ist vor allem vor Wahlen in aller Munde. Er schürt Ressentiments gegen Reiche und lässt vergessen, worauf der allgemeine Wohlstand der entwickelten Welt beruht.

Kampf gegen Ungleichheit oder gegen Armut?

Weltweit hat die Armut in den letzten 35 Jahren enorm abgenommen.  Während die Ungleichheit in den einzelnen Ländern zugenommen hat, ist die Ungleichheit zwischen den Ländern zurückgegangen. Per Saldo hat

Innere Abwertung: Wie in der Eurozone gefangene Wohlfahrtsstaaten sich ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten

Der Markt klopft vernehmlich ans Fenster, wenn Länder sich mit zu hohen Lohnkosten und Wohlfahrtsprogrammen behaglich drinnen eingerichtet haben. Exporte gehen verloren, Arbeitslosenheere entstehen, Firmen gehen bankrott. Wie kommt man

Multiethnic Business team using virtual reality headset

Der Staat als Unternehmer? Eine kritische Analyse von Mariana Mazzucatos „Das Kapital des Staates“

Mariana Mazzucatos Buch Das Kapital des Staates. Eine andere Geschichte von Innovation und Wachstum, Verlag Antje Kunstmann, München 2014 (Original: The Entrepreneurial State. Debunking Public vs. Private Sector Myths, 2013)

Staatsgläubigkeit und Misstrauen gegenüber den innovativen Kräften der Marktwirtschaft verhindern Problemlösungen

Staat- und Politikversagen führen zu noch mehr staatlichen Interventionen. Richtig wäre mehr Vertrauen in die innovatien Kräfte des Marktes.

Staatswohnungen, Staatsschulen, Zwangsjacken für den Arbeitsmarkt – das klare Scheitern der Politik

Überall sind Wahlen, und ein Sprayer kam auf einen Genie-Streich. Zu den Wahlen in Bern, vor ein paar Jahren, erfand er den Kandidaten Hugo Niemand. Davon beflügelt, begann er die

Sozialpolitische Dogmen verbauen die Zukunft

Der heutige Sozialstaat entmündigt den Bürger, untergräbt Solidarität und lähmt die Wachstumsdynamik auf Kosten zukünftiger Generationen, schreibt Martin Rhonheimer, Präsident des Austrian Institute, in seiner Antwort auf eine Kritik von

Immer Streit um die Steuern auf Unternehmen – schaffen wir sie doch einfach ab!

Nicht nur Opportunität oder Praktikabilität sprechen gegen Unternehmens- oder Körperschaftsbesteuerung, sondern ökonomische, ja in Punkten sogar ethische Überlegungen verlangen deren Abschaffung. Aber was dann? Ein bisschen Einnahmen braucht der Staat

Freihandel bringt Wohlstand

Die Ansicht, lieber im eigenen Land zu produzieren statt zu importieren, gleichzeitig aber möglichst viel zu exportieren, ist weit verbreitet und sehr populär. Sie ist nicht nur bei „einfachen Bürgern“

Nicht der Sozialstaat, sondern Wirtschaftswachstum schafft Wohlstand

Die Diskussion um die "Soziale Marktwirtschaft" geht weiter. Wir dokumentierten unter dem Titel "Soziale Marktwirtschaft – ein deutscher Mythos" die erste Runde der Debatte, deren Auslöser das Interview der Frankfurter

Soziale Marktwirtschaft – ein deutscher Mythos

Nicht das Verteilen des halben Mantels, sondern die Schaffung von Mantelfabriken schafft Wohlstand. Eine Replik auf Peter Schallenberg (erschienen in DT vom 25.2.2017, S. 14) In seiner Antwort „Barmherzigkeit schafft Wohlstand“

Die Selbstregulierung des Marktes ist effizienter als staatliche Regulierung

Auch in Ländern, die sich ausdrücklich zur freien Marktwirtschaft bekennen, hat seit längerer Zeit eine echte Regulierungswut um sich gegriffen. Sie scheint Ausdruck einer zunehmenden Marktskepsis zu sein, die in

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