Staatsschulden

Heimtückische Inflation: Wie uns die Politik des billigen Geldes immer ärmer macht

Das Wort „Inflation“ wird heute praktisch nur noch im Sinne von „Preissteigerung“ oder „Teuerung“ verwendet. In Wirklichkeit ist Inflation ungesunde Aufblähung der Geldmenge. Dadurch gerät das wirtschaftliche und soziale Gefüge aus den Fugen und wird Wohlstand zerstört.

Die EZB steckt in der Zwickmühle und der Euro in der Sackgasse

Mit dem nun offenkundigen Scheitern der inflationären Niedrigzinspolitik der EZB steht es nun auch schlecht um den Euro. Das „Whatever it takes“ zu seiner Rettung ist an eine Grenze gestoßen, an der ein Umdenken nötig wird.

Nach der Durchfinanzierung mit der Notenpresse nun die Inflation

Der Anstieg der Inflation fällt nicht vom Himmel. Inflation heißt allgemeine Geldentwertung, nicht Anstieg einzelner Preise. Sie ist Folge der Geldschwemme der letzten Jahrzehnte. Die Vermeidung der dramatischen Folgen könnte ungemütlich werden.

„The Great Reset“: Braucht es den großen Umbruch oder nicht eher mehr Kapitalismus?

Für viele muss der Kapitalismus neu aufgestellt werden. Doch erwies er sich gerade während der Pandemie als robust, innovativ und enorm erfolgreich. Die Idee des „Great Reset“ bedient bekannte antikapitalistische Vorurteile.

Inflation ist immer und überall ein monetäres Phänomen, auch in Pandemie und Krieg

Beschädigte Lieferketten und Krieg verstärken den Preisauftrieb, sind aber nicht die eigentliche Ursache der steigenden Inflation. Das Problem ist die expansive Geldpolitik der Zentralbanken.

Corona möglichst bald aus dem Zentrum unseres Denkens und Fühlens verbannen

Der Ausstieg aus den meisten Pandemie-Maßnahmen rückt näher und wir dürfen hoffen, endlich zur guten alten Normalität zurückzukehren. Doch drohen neue Gefahren: Inflation und ein Konflikt, wenn nicht sogar Krieg, im Osten Europas.

Von der Nullzinspolitik zur Inflation: Die doppelte Enteignung der Sparer und die Flucht des Enteigners

Die Inflation ist unter uns: Im Euroraum stieg sie im Dezember 2021 auf 5%, in den USA auf 7%. Die Gründe sind Fehleinschätzungen, die jetzt die Notenbanker zu Getriebenen werden lassen. Das alles auf Kosten der einfachen Leute und der Sparer.

Europa als Aufgabe und Selbstaufgabe – eine deutsche Leidenschaft

Deutschland ist zum Zahlmeister der hochverschuldeten Europäischen Union geworden. Das Land scheint dies mit selbstaufopfernder Hingabe zu akzeptieren. Wird Deutschland von den südeuropäischen EU-Mitgliedern über den Tisch gezogen?

Die Korrosion der westlichen Wertegemeinschaft: Folgen für den internationalen Finanzkapitalismus

Durch eine Abkehr von westlichen Werten der politischen und wirtschaftlichen Freiheit kommt der Westen gegenüber China zunehmend ins Hintertreffen. Auch die Finanzwirtschaft beteiligt sich aktiv an diesem Prozess.

Vom Wettbewerb zum Wohlfahrtsstaat: Europäische Sackgassen des Subsidiaritätsprinzips

Zur Umsetzung des Subsidiaritätsprinzips bedarf es des politischen Willens zur Freiheit und zum Wettbewerb . Dieser Wille ist in der EU nicht mehr dominant, es dominiert die Tendenz zu einer von oben organisierten Solidarität. Ein neues Austrian Institute Paper.

Direkte Demokratie – keine Defizite und weniger Schulden

Die direkte Demokratie der Schweiz wird immer wieder als Modell für Europa angepriesen. Denn sie vermag wirksam öffentliche Verschuldung und Steuerlast zu senken. Doch wie geht das? Und würde es auch auf europäischer Ebene funktionieren?

Die grüne (Selbst-)Täuschung: Weder fortschrittlich noch sozial

Die Grünen in Deutschland sind Meister darin, sich von der Verantwortung für Stillstand und mangelnde Modernisierung freizusprechen. Doch sind sie dafür die Hauptverantwortlichen.

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