Staatsschulden

Mut zu Reformen: Thatcher und Reagan als Vorbilder für das heutige Europa?

Die europäische Wirtschaft ist mit erheblichen Problemen konfrontiert. Dient der Reformwille von Reagan und Thatcher als Vorbild für das heutige Europa?

Der Bart ist ab: Deutschlands politische Instabilität wird zum Risiko für ganz Europa

Um seine Kritiker zu besänftigen, versucht sich Markus Söder in neuer Ernsthaftigkeit. Mit ihm wankt auch die Macht der CSU. Damit sind alle Vorsitzenden der drei Regierungsparteien angeschlagen. Sie repräsentieren ein Deutschland im Niedergang.

Erbschaftssteuer und Gerechtigkeit: Gefährliche Argumente

Der Ruf nach einer Steuer auf „leistungslose Millionenerbschaften“ klingt im ersten Moment nach sozialer Gerechtigkeit – doch er beruht auf einem fatalen Denkfehler. Hinter dieser populären Forderung nach einer Erbschaftssteuer versteckt sich eine gefährliche Logik.

Deutschland reformieren: Mehr Freiraum für Marktprozesse !

Für Eingriffe aller Art gilt: Die Summe macht’s. So wie Gulliver nicht von einem Faden am Boden gehalten wurde, lähmt ein dichtes Regulierungsgeflecht die ökonomische Dynamik. Ein Plädoyer für den Markt und echte Reformen.

Mehr Staatskonsum bringt weniger Wohlstand und spaltet die Gesellschaft

Der Staat wächst und wächst und seine Ausgaben, letztlich also der Staatskonsum, nehmen zu, die privaten Investitionen hingegen sinken. Die öffentliche Hand gibt mehr aus, als der produzierende Teil der Gesellschaft ihm an Mitteln zur Verfügung stellt. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen.

Donald Trumps disruptive Zölle: Gefahren oder Chancen für die EU

Donald Trump hat mit seiner Zollwut die Güter- und -Finanzmärkte erschüttert. Er will der Ungleichheit in den USA entgegenwirken, indem er Industriearbeitsplätze zurück in die USA holt. Die Unsicherheit auf den Finanzmärkten steigt, das Vertrauen in die größte Volkswirtschaft schwindet. Die EU wird davon kaum profitieren.

Mit Wählertäuschung schaltet Deutschland auf Schuldenturbo

Gigantische Kredite werden zu „Sondervermögen“ umdefiniert. Deutschland verhökert seine finanzpolitische Glaubwürdigkeit. Milliarden-Investitionen in Verteidigung und Infrastruktur setzen alle Sparregeln außer Kraft. Doch die künftigen Lastenträger schweigen.

Wie wir mit der „Sozialen Marktwirtschaft“ den Wohlstand zerstören

Die Soziale Marktwirtschaft ist zu einer staatlichen Veranstaltung der Korrektur einer Marktwirtschaft degeneriert, der man nie wirklich zutraute, sozialverträgliche Ergebnisse hervorzubringen. Heute erodiert sie ihre ökonomischen Fundamente.

Der Liberalismus ist alternativlos, der liberale Staat hingegen ein Sanierungsfall

Die Schweiz ist stolz auf ihre liberalen Wurzeln. Doch infolge eines aufgeblähten Sozialstaates, Bürokratisierung und zunehmende Verschuldung ist eine schmerzhafte Kehrtwende nötig, um den durch das liberale Erbe geschaffenen Wohlstand nicht zu verspielen.

Wird Trump Amerika wirklich wieder groß machen?

Trumps Comeback scheint perfekt. Doch sein Unverständnis für wirtschaftliche und geldpolitische Probleme, seine Verachtung der Gewaltenteilung wie auch die ökonomischen und ordnungspolitischen Folgen seiner Ankündigung, den Deep State zu vernichten, lassen an seinen Erfolgschancen zweifeln.

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Mehr Markt in unsicheren Zeiten – Warum der Staat stabilisieren aber nicht führen kann

AUSTRIAN ACADEMY 2024: Auch in unsicheren Zeiten ist der Staat nicht die Lösung, es braucht auch dann mehr Markt. Der Staat kann zwar die Wirtschaft stabilisieren, er kann aber nicht führen. Dazu fehlt ihm das Wissen, das nur der Markte selbst erzeugen kann.

Der „Wealth Effect“: Krisenpolitik als Besitzstandsgarantie für die Wohlhabenden

Mit dem Anspruch, ihre Vermögenswerte jederzeit voll vom Staat garantiert zu sehen, tritt die Mittelschicht heute als extrem starke Wählergruppe auf. Das kostet Geld, nach jeder Krise steigt die Staatsquote. Die liberalen Prinzipien werden von der Mittelschicht verraten.

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