Ungleichheit

Thomas Mayer am 8. Mai in Wien: Die Geldpolitik hat die Gesellschaft verändert

Der Wohlfahrtsstaat hat seine Mündel enttäuscht. Schuld ist aber nicht der “Neoliberalismus”, sondern die Geldpolitik. Prof. Thomas Mayer sprach auf Einladung des Austrian Institute am 8. Mai in Wien.

Die Reichen – eine unbekannte und verhasste Minderheit

Deutsche und Franzosen neiden Reichen ihr Vermögen eher, als Engländer und Amerikaner. Und: Sozialneid fördert Sündenbock-Mentalität und antikapitalistisches Denken. Das belegt eine neue Studie.

Freiheit oder Gleichheit? “Soziale Gerechtigkeit” ist keine liberale Forderung

Der Begriff der sozialen Gerechtigkeit markiert den Abschied von der liberalen Gesellschaft. An die Stelle von Freiheit und Verantwortung treten Gleichheit und Fürsorge. Das ist ein Problem.

Befinden wir uns am ‚Ende der Geschichte‘ oder auf dem Weg in die Knechtschaft?

Freiheit, Marktwirtschaft und Demokratie sind das Zieldreieck einer liberalen Gesellschaft. Zurzeit werden sie massiv herausgefordert. Fünf große Trends sind daran schuld. Näher besehen bieten einige davon auch neue, unerwartete Chancen.

Aufgabe und Verantwortung des Unternehmers bestehen darin, unternehmerisch erfolgreich zu handeln

Erfolgreiche Unternehmer tragen gerade insofern sie erfolgreich sind wie niemand sonst zum Gemeinwohl bei. Genau das wird in der heutigen Gesellschaft aber auch von der christlichen Sozialethik fast durchwegs übersehen.

Ideen und Marken statt Maschinen – der neue Kapitalismus

Arbeit und Realkapital waren seit der Industriellen Revolution die beiden wichtigsten Produktionsfaktoren. Doch diese Zeiten sind nun vorbei, meinen zwei britische Ökonomen. Der Ökonom Gerald Mann stellte im Rahmen einer Veranstaltung die Kernthesen ihres Buchs vor.

Marx über Marx: Das Lob des Kardinals offenbart das Defizit der kirchlichen Soziallehre

Die notorische Wirtschaftsferne der katholischen Soziallehre erklärt ihre Anfälligkeit für Marxsche Denkmuster – jüngstes Beispiel: Namensvetter Kardinal Marx.

Im Kopf sind wir alle Marxisten – wie Marx’ Legenden unsere Wohlstandsgesellschaft prägen

Marx hat ein grundlegendes Faktum aus unserem Alltagsbewusstsein verdrängt: die «Arbeit des Kapitals», die Leistung des kapitalistischen Unternehmers.

Wohlfahrtsstaaten und Migration: Steigende Chancen für alle, Chancengleichheit jedoch ist eine Illusion

In dem Maße, in dem der Wohlfahrtsstaat Eigenverantwortlichkeit unterminiert, generiert er immer höhere Ansprüche an den Staat.

“Wohlstand für alle” durch Marktwirtschaft: Illusion oder Wirklichkeit?

Ludwig Erhards Vision von Wohlstand für alle durch Marktwirtschaft und Wettbewerb war keine Illusion, sondern ist Wirklichkeit geworden.

Verringert soziale Ungleichheit das Wirtschaftswachstum? Fragwürdige Grundlagen der Studien von OECD und IWF

Angeblich haben Länder mit höherer Einkommensungleichheit ein geringeres Wirtschafts­wachstum. Studien, die das behaupten, stehen auf schwacher Grundlage.

Der Ruf nach mehr sozialer Gerechtigkeit: Ein Angriff auf Eigentum und Wohlstand

Der Ruf nach immer mehr sozialer Gerechtigkeit ist vor allem vor Wahlen in aller Munde. Er schürt Ressentiments gegen Reiche und lässt vergessen, worauf der allgemeine Wohlstand der entwickelten Welt beruht.

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