Ungleichheit

Furor gegen die Freiheit: Die neue Links-Rechts-Konfrontation

Die gesellschaftlichen Debatten entzünden sich heute von den politischen Rändern her. Wenn die Demokratie in der Krise steckt und der gesellschaftliche Zusammenhalt bröckelt, geht es ans Kerngeschäft der Intellektuellen. Es bräuchte eine antitotalitäre Selbstaufklärung aus der politischen Mitte.

Rassenbuchhaltung und Verfestigung von Gruppenrechten in den USA – keine liberale Lösung

Zur Bekämpfung der Rassendiskriminierung wird in den USA von Amtsstellen eine Art Buchhaltung nach Rasse und ethnischer Zugehörigkeit geführt. Die wohlgemeinte Politik verfestigt die Spaltung der Gesellschaft.

Der verpönte Kapitalismus – und warum Intellektuelle ihn nicht mögen

Der Antikapitalismus ist unter Intellektuellen sehr verbreitet, sowohl linken wie auch rechtsstehenden. Beide verbindet der Glaube, ökonomische und soziale Probleme seien vor allem durch aktives staatliches Handeln zu lösen.

Rassismus: Vom bösen und vom guten Generalverdacht

„Generalverdacht“ ist für die Tugendwächter der politischen Korrektheit nicht per se schlecht, sofern er sich gegen die richtigen Gruppen wendet. Die gegenwärtige Rassismus-Hysterie verdeckt aber die wahren Probleme – zum Schaden derer, denen man eigentlich helfen will.

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Webinar mit Gunther Schnabl und Franz Schellhorn: „Stagnation und wachsende Ungleichheit im Zeichen der Corona-Krise“

Gunther Schnabl (Universität Leipzig) und Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria, fürchten beide aufgrund der Corona-Krise einen Weg hin zu noch mehr Geldsozialismus.

Das bolivianische Märchen – Der Scheinerfolg des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“

Jahrelang galt Bolivien als Erfolgsbeispiel des “Sozialismus des 21. Jahrhunderts”. Eine scheinbar boomende Wirtschaft blendete Ökonomen und Politiker, und trübte den Blick auf ein autoritäres, korruptes Regime.

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Corona-Krise – Sollen nun die Reichen bezahlen?

Die Reichsten sollen die Kosten der Corona-Krise finanzieren. Das verlangt die NGO Attac und beruft sich dabei auf den deutschen Lastenausgleich von 1949. Doch der war etwas völlig anderes und hatte im Gegensatz zu Attacs Forderung keine umverteilende Stoßrichtung.

Verantwortungslose Politik der niedrigen Zinsen: Wird die Coronavirus-Epidemie zur Stunde der Wahrheit?

Schuldner werden belohnt, Sparer bestraft, Vermögende gewinnen dazu, die anderen zahlen drauf, die Politiker freut’s und man riskiert den Crash: Eine schonungslose Abrechnung mit der gegenwärtigen verantwortungslosen und unsozialen Geldpolitik.

Politik für den Menschen braucht weder ‚christlich‘ noch ‚sozial‘ zu sein

Eine Soziallehre, die die wirtschaftlichen Zusammenhänge und die wohltätigen Effekte von Kapitalismus, Marktwirtschaft und technologischem Fortschritt nicht sieht, kann in ihren Auswirkungen weder christlich noch sozial sein.

St. Patricks Cathedral

Kapitalismus ist gut für die Armen – und für die Umwelt

Die wohlstandsschaffende Dynamik des Kapitalismus bleibt weithin unverstanden. Wenige wissen, dass sie auch die Lösung für unsere Umweltprobleme ist. Die Schieflage des heutigen Kapitalismus hingegen ist durch die Politik verursacht.

„Soziale Gerechtigkeit“: Die Ordnung des freien Marktes ist auch die gerechteste

Es ist unsinnig, soziale Ungleichheit in freien Markwirtschaften als “sozial ungerecht” zu kritisieren. Dies hat Friedrich August von Hayek bereits richtig erkannt. Nur irrte er, als er “soziale Gerechtigkeit” generell für ein Unding hielt.

Beharrliche Ignoranz: Der Mythos von der Alternative zum Kapitalismus

Bis heute lebt der Glaube an den Sozialismus als Alternative zum Kapitalismus. Was nicht gesehen wird: Die inneren Strukturprobleme der sozialistischen Planwirtschaft haben den Erfolg des Kommunismus verunmöglicht.

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