Geldpolitik und Finanzwirtschaft

“Wohlstand für alle” durch Marktwirtschaft: Illusion oder Wirklichkeit?

Ludwig Erhards Vision von Wohlstand für alle durch Marktwirtschaft und Wettbewerb war keine Illusion, sondern ist Wirklichkeit geworden. Erhards Politik war der beste Beweis für die wohlstandschaffende Kraft eines freien, ungehinderten Marktes und der Intelligenz eines politisch nicht verzerrten, marktwirtschaftlichen

“Draghi-Crash” in Raten: Nur eine Radikalkur kann Europas Stellung in der Weltwirtschaft noch retten

Die gegenwärtige Finanz- und Schuldenkrise in Europa wird nach Markus Krall in einem totalen Desaster für Europa enden (Dr. Markus Krall: Der Draghi Crash, München 2017). Das zu Recht viel gelobte Werk sieht aber nur die große Katastrophe als „Lösung“.

Innere Abwertung: Wie in der Eurozone gefangene Wohlfahrtsstaaten sich ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten

Der Markt klopft vernehmlich ans Fenster, wenn Länder sich mit zu hohen Lohnkosten und Wohlfahrtsprogrammen behaglich drinnen eingerichtet haben. Exporte gehen verloren, Arbeitslosenheere entstehen, Firmen gehen bankrott. Wie kommt man da wieder heraus, wenn man nicht abwerten kann? Denn vor

Über den Missbrauch der Geldpolitik

Der Euro war seit seinem Beginn ein politisches Projekt. Deshalb war auch die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank von Anfang an in Gefahr. Letztlich ging – und geht es immer noch – um die Alternative „Cambridge oder Wien“, d.h.: „Keynes oder

AUS DER SICHT DES MARKTES: Staatsloses Geld – keine Utopie, sondern historische Tatsache

Geld ist das wichtigste Element einer Marktwirtschaft. Dennoch wird es nicht vom Markt, sondern vom Staat erzeugt und geregelt: So F. A. Hayek in seinem Spätwerk „Entstaatlichung des Geldes“ (1976). Als Lösung schlägt er einen freien Wettbewerb der Währungen vor,

«Der Draghi-Crash» von Markus Krall: Ein Weckruf, der hoffentlich nicht verhallt

Am 12. Juni erscheint im Finanzbuchverlag das neue Buch des renommierten Risikomanagers Markus Krall „Der Draghi-Crash“ – und sein Inhalt hält, was der hoch-provokante Titel verspricht. Es geht dabei um nicht weniger als um eine Generalabrechnung mit der Geldpolitik der

Der Zinseszins lässt Nord- und Südeuropa immer weiter auseinander driften

Alle starren auf die Umfragen zu den Wahlen, die 2017 anstehen. Prozente dazu steigen oder fallen – aber der Grund dafür sind die Prozente an Handel, Wachstum, Schulden, Defiziten, welche in Nord und Süd des Euroraums auseinander driften, unerbittlich, sich

Wachstumsschwäche durch Wachstumsförderung: Die Folgen eines falschen wirtschaftspolitischen Paradigmas

Ohne Wachstum sind weder wirtschaftlicher Fortschritt noch anhaltender Wohlstand möglich. Doch was heißt Wachstum? Und wie kann es gefördert werden? Wie Norbert Tofall in seinem Beitrag zeigt, führen falsche Vorstellungen über Wachstum zu einer falschen Politik – zu einer Politik

Auf dem Weg zur totalen Staatskontrolle: Beim Bargeld geht es um unsere Freiheit und Sicherheit

Um die Forderung nach Abschaffung des Bargeldes ist es in den letzten Monaten etwas ruhiger geworden. Doch der Schein trügt. Man kann davon ausgehen, dass hinter den Kulissen nicht wenige Politiker, Handelsunternehmer und Banker die Abschaffung des Bargeldes vorbereiten. Sie

AUS DER SICHT DES MARKTES: Die süße Verführung der kreditfinanzierten Schuldenspirale – wann kommt der Bankrott?

Der Gründerboom vor hundert oder hundertfünfzig Jahren, mit BBC (Brown, Boveri & Cie), Siemens, Bata, finanzierte sich aus Vorausgespartem. Die Staaten ihrerseits versuchten mit den Einnahmen auszukommen, hatten wenig Schulden. Die sogenannt entwickelte Welt heute aber ist völlig überschuldet –

AUS DER SICHT DES MARKTES: Weshalb Bankenkonkurse zugelassen werden müssen

Das Wort „Markt“ ist ein Oberbegriff für die dezentrale direkte und indirekte Kooperation von Millionen und Milliarden von  Menschen, die zahlreiche unterschiedliche Präferenzen und Erwartungen haben. Die Hauptauf­gabe des Marktes besteht nun nicht darin, diese unendlich zahlreichen und unterschied­lichen Erwartungen

AUS DER SICHT DES MARKTES: Italienische Banken am Abgrund – Politikversagen wird zur Gefahr für ganz Europa

Die wankenden italienischen Banken können das ganze europäische Finanzwesen mit sich in den Abgrund reißen. Irgendwelche Marktmechaniken sind dafür nicht verantwortlich, sondern im Gegenteil jahrelange Eingriffe der Politiker. Diese erklären nämlich, wie das Problem überhaupt entstand, warum es so groß

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