Wachstum und Wachstumspolitik

Ungleichheit nimmt ab – Branko Milanović widerspricht Oxfam

Jedes Jahr sorgt der Oxfam-Bericht für reißerische Schlagzeilen. Der Tenor: Die weltweite Ungleichheit nehme zu. 26 Milliardäre besäßen genauso viel wie die 3,8 Milliarden ärmsten Menschen der Welt. Wissenschaftler bestreiten das.

Aufgabe und Verantwortung des Unternehmers bestehen darin, unternehmerisch erfolgreich zu handeln

Von einem „Mann der Kirche“ erwartet man in der Regel – neben einem freundlichen Lob für die Arbeit des Unternehmers – die Ermahnung, Unternehmer sollten nicht nur nach Gewinn streben.

70 Jahre Soziale Marktwirtschaft – von den Grundprinzipien Erhards ist wenig übrig geblieben

Am 20. Juni 1948 bildete die Währungsreform in den drei westdeutschen Besatzungszonen die Grundlage für das deutsche Wirtschaftswunder. Bis dahin hatten Monopolisierung, Staatskommandowirtschaft, Preiskontrollen und Warenzuteilung die Lebensverhältnisse der Deutschen

Von der Erfolgsgeschichte des Kapitalismus lernen

Ob Nord- oder Südkorea, Chile oder Venezuela, DDR oder BRD, China unter oder nach Mao Zedong – Rainer Zitelmanns Streifzug durch fünf Kontinente veranschaulicht eindrucksvoll: „Mehr Kapitalismus führt zu einer

Venezuela: Sozialismus produziert Armut. Doch westliche Intellektuelle verteufeln weiterhin den Kapitalismus

Schon mancher Politiker hat Armutsbekämpfung zum höchsten Ziel seiner Bestrebungen erklärt. Zu ihnen gehören auch Venezuelas ehemaliger Präsident Hugo Chávez und sein Nachfolger Nicolás Maduro. Ihr Rezept hiess bzw. heisst:

Europäische Geldpolitik und Zombiefizierung: Wie Wachstum verhindert und Wohlstand zerstört wird

Der Schein der Erholung von der Krise in Europa trügt. Die Arbeitslosigkeit sinkt zwar stetig und immer weniger Unternehmen sind insolvent, doch die Europäische Zentralbank (EZB) zögert mit dem Ausstieg

Mehr Staat bringt mehr Bürokratie und weniger Wohlstand – deshalb müssen Staatsaufgaben beschränkt werden

In wohl allen Ländern klagen die Bürger über die staatliche Bürokratie: zu langsam, zu kompliziert, undurchsichtig, schikanös, korrupt ... Die „Bösen“ sind die pflichtbewussten, korrekten Beamten. Es sind aber die

Wachsende Wirtschaft: Trügerische Hoffnung auf ein Ende der Schuldenkrise

Da das Wirtschaftswachstum in der EU zugenommen hat, ist bei den Anhängern der EZB-Politik die Hoffnung gewachsen, die EU könnte unterstützt durch gewisse Reformen aus der Schuldenkrise herausfinden. Das dürfte

Die Verteilungseffekte der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank destabilisieren Europas Demokratien

Die aktuelle Geldpolitik geht zu Lasten der sozial Schwachen und ist auf Dauer nicht tragbar, weil sie den sozialen Frieden gefährdet. Als ungerecht empfundene wachsende soziale Ungleichheit wird aber kaum

Arbeitslosigkeit, ein Dauerbrenner: Die Lösung ist die Deregulierung des Arbeitsmarktes

Die Arbeitslosigkeit kann nach der heute dominierenden keynesianischen Sicht nur mit mehr Geld, also mehr staatlichen Investitionen, überwunden werden und damit auf die wünschbare – und angeblich unvermeidliche – Höhe

Wettbewerbsorientierte Marktwirtschaft oder mehr Umverteilung? Ein Diskussionsabend in Wien

Der Diskurs um die katholische Soziallehre und ihre konkrete Umsetzung in Wirtschaft und Politik braucht eine stärkere Ausrichtung am Konzept der öko-sozialen Marktwirtschaft und den nüchternen Blick auf die Vorzüge

“Wohlstand für alle” durch Marktwirtschaft: Illusion oder Wirklichkeit?

Ludwig Erhards Vision von Wohlstand für alle durch Marktwirtschaft und Wettbewerb war keine Illusion, sondern ist Wirklichkeit geworden. Erhards Politik war der beste Beweis für die wohlstandschaffende Kraft eines freien,

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