Investitionen

Klimapolitik: Kein Wachstumsmotor für die 2020er Jahre

Klimapolitik wirkt im besten Fall nur sehr langfristig positiv auf das Klima und damit auch auf Wachstum und Wohlstand. In der Zwischenzeit kostet sie Konsummöglichkeiten und belastet tendenziell das Wirtschaftswachstum. Alles andere ist eine Illusion.

Warum es auf wirtschaftliche Freiheit ankommt: Wider die Kapitalismuskritik

Das neue Buch von Rainer Zitelmann “Die 10 Irrtümer der Anti-Kapitalisten. Zur Kritik der Kapitalismuskritik” bietet detaillierte und gut dokumentierte Argumente gegen die gängigsten Kritiken am Kapitalismus. Eine Rezension des renommierten Kapitalismuskenners Erich Weede.

Die mRNA-Impfstoffhersteller wurden reich – aber nicht auf Kosten des Steuerzahlers

Moderna und Biontech, die beiden Hersteller der mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19, hätten sich an staatlichen Subventionen bereichert, lautet eine Kritik. Das ist falsch. Ohne den Durchhaltewillen einzelner Forscher und die Milliarden an privatem Geld gäbe es die Impfstoffe nicht.

Kapitalismus: Wirtschaftsform des Gebens – Martin Rhonheimer im bto-Podcast von Daniel Stelter

Keine Wirtschaftsform hat so viel gegen Armut erreicht wie der Kapitalismus. Höchste Zeit, mit Mythen aufzuräumen. In der 114. Folge des Ökonomie-Podcasts bto 2.0 ist der Präsident des Austrian Institute zu Gast.

Die Korrosion der westlichen Wertegemeinschaft: Folgen für den internationalen Finanzkapitalismus

Durch eine Abkehr von westlichen Werten der politischen und wirtschaftlichen Freiheit kommt der Westen gegenüber China zunehmend ins Hintertreffen. Auch die Finanzwirtschaft beteiligt sich aktiv an diesem Prozess.

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„Meine besten Fehler“ – Vom unternehmerischen Höhenflug zum Scheitern und wieder zurück zum Erfolg

AUSTRIAN ACADEMY 2021: Der bekannte Unternehmer Damian Izdebski hielt das Schlussreferat. Er erzählte die Geschichte seines Scheiterns, aber auch seines erfolgreichen Wiederbeginns.

Die grüne (Selbst-)Täuschung: Weder fortschrittlich noch sozial

Die Grünen in Deutschland sind Meister darin, sich von der Verantwortung für Stillstand und mangelnde Modernisierung freizusprechen. Doch sind sie dafür die Hauptverantwortlichen.

Krisen ohne Kompass: Politik im Treibsand des Interventionismus

Unter dem Deckmantel der Corona-Krise wird Strukturerhaltungspolitik betrieben sowie versucht, die Krise für eine politische Agenda zu nutzen, die zuvor keine Mehrheiten gefunden hätte. Die Rolle des Staates weitet sich aus. Zur Sicherung des Wohlstands bräuchte es einen neuen ordnungspolitischen Kompass.

Niedrigzinspolitik lähmt die Wirtschaft und verringert den Wohlstand

Vor 30 Jahren begann Japans Niedrigzinspolitik, um 15 Jahre früher als in der EU. Doch drei Jahrzehnte Niedrigzinspolitik bedeuteten für Japan drei verlorene Dekaden. Im Interview mit Stefan Beig erläutert Gunther Schnabl, warum die Niedrigzinspolitik so schädlich für den Wohlstand ist.

Japans und Deutschlands Zombieunternehmen – willenlos und wohlgenährt

Wohlgenährte Zombies führen zu Wohlstandsverlusten. Die Bemühungen vieler Unternehmen, die Effizienz zu erhöhen und Innovationen voranzubringen, nehmen ab. Infolge der Verstetigung staatlicher Hilfen droht das Abdriften in planwirtschaftliche Strukturen.

Der unternehmerische Staat erstickt die Kreativität und behindert Innovation

„Macht aus dem Staat Gurkensalat“, hieß es früher. Heute traut man dem Staat zu, dass er uns in eine nachhaltige Zukunft führt. Dazu müsse er nur die Innovationen richtig steuern, sagen viele. Doch wo der planende Staat interveniert, hat Kreativität einen schweren Stand.

Eine Schuldenbremse gegen wachsende Staatsschulden – wie funktioniert das?

Die durch die Corona-Krise verursachte Rezession wird noch zur großen Bewährungsprobe für die Schuldenbremse in der Schweiz, in Deutschland und Österreich. Ohne den politischen Willen zum kräftigen Schuldenabbau nützt sie nichts.

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