Steuern

Mut zu Reformen: Thatcher und Reagan als Vorbilder für das heutige Europa?

Die europäische Wirtschaft ist mit erheblichen Problemen konfrontiert. Dient der Reformwille von Reagan und Thatcher als Vorbild für das heutige Europa?

Der Bart ist ab: Deutschlands politische Instabilität wird zum Risiko für ganz Europa

Um seine Kritiker zu besänftigen, versucht sich Markus Söder in neuer Ernsthaftigkeit. Mit ihm wankt auch die Macht der CSU. Damit sind alle Vorsitzenden der drei Regierungsparteien angeschlagen. Sie repräsentieren ein Deutschland im Niedergang.

Regierungswechsel in Ungarn: Eine Chance für Freiheit und wirtschaftliche Vernunft

Die ungarische Parlamentswahl im April 2026 wurde bereits im Vorfeld von vielen Beobachtern als schicksalhaft bezeichnet. Birgt sie die Chance für Freiheit und wirtschaftliche Vernunft?

Erbschaftssteuer und Gerechtigkeit: Gefährliche Argumente

Der Ruf nach einer Steuer auf „leistungslose Millionenerbschaften“ klingt im ersten Moment nach sozialer Gerechtigkeit – doch er beruht auf einem fatalen Denkfehler. Hinter dieser populären Forderung nach einer Erbschaftssteuer versteckt sich eine gefährliche Logik.

Mehr Staatskonsum bringt weniger Wohlstand und spaltet die Gesellschaft

Der Staat wächst und wächst und seine Ausgaben, letztlich also der Staatskonsum, nehmen zu, die privaten Investitionen hingegen sinken. Die öffentliche Hand gibt mehr aus, als der produzierende Teil der Gesellschaft ihm an Mitteln zur Verfügung stellt. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen.

Der Staat darf kein barmherziger Samariter sein, sonst verstößt er gegen die Gerechtigkeit

Wenn Einwanderungspolitik zu einer Frage der Nächstenliebe wird, gerät sie auf Abwege. Der Staat hat nach Maßstäben des Rechts und der Gerechtigkeit zu entscheiden.

Der „Soziale Untertan“: Wie der staatlich abgesicherte Bürger immer mehr nach dem Staat ruft

Durch das Eindringen der öffentlichen Hand in alle Lebensbereiche mit dem Ziel der sozialen Absicherung wird die bürgerliche Mittelschicht, Rückgrat einer jeden freien Gesellschaft, ökonomisch geschwächt und moralisch-psychisch korrumpiert.

Wird Trump Amerika wirklich wieder groß machen?

Trumps Comeback scheint perfekt. Doch sein Unverständnis für wirtschaftliche und geldpolitische Probleme, seine Verachtung der Gewaltenteilung wie auch die ökonomischen und ordnungspolitischen Folgen seiner Ankündigung, den Deep State zu vernichten, lassen an seinen Erfolgschancen zweifeln.

Kapitalistisches Unternehmertum ist der wichtigste Sozialmotor

Kapitalistisches Gewinnstreben schafft breiten Wohlstand durch Innovation und Wertschöpfung. Sozialunternehmen hingegen können den Lebensstandard ganzer Gesellschaften nicht verbessern.

Der „Wealth Effect“: Krisenpolitik als Besitzstandsgarantie für die Wohlhabenden

Mit dem Anspruch, ihre Vermögenswerte jederzeit voll vom Staat garantiert zu sehen, tritt die Mittelschicht heute als extrem starke Wählergruppe auf. Das kostet Geld, nach jeder Krise steigt die Staatsquote. Die liberalen Prinzipien werden von der Mittelschicht verraten.

Ein wuchernder Sozialstaat bringt nicht Sicherheit, sondern Spaltung

Ohne regelmäßigen Rückschnitt von Leistungen wird jedes Fürsorgesystem überdehnt. Doch ausgerechnet linke Politiker ignorieren dieses ökosoziale Naturgesetz. Aus purem Eigennutz gefährden sie das demokratische Gemeinwesen, das sie zu verteidigen vorgeben.

Thomas Pikettys Narrativ der zunehmenden Ungleichheit ist entzaubert

Anders als der Ungleichheitsforscher Thomas Piketty und seine Mitarbeiter behaupten, ist in den USA die Schere zwischen Arm und Reich über die Jahre kaum aufgegangen. Die Steuerdaten wurden falsch interpretiert. Wieder einmal steht Ideologie gegen Tatsachen.

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