Japans und Deutschlands Zombieunternehmen – willenlos und wohlgenährt
Wohlgenährte Zombies führen zu Wohlstandsverlusten. Die Bemühungen vieler Unternehmen, die Effizienz zu erhöhen und Innovationen voranzubringen, nehmen ab. Infolge der Verstetigung staatlicher Hilfen droht das Abdriften in planwirtschaftliche Strukturen.
Kein Wachstum mehr – und schon steht das Glück vor der Tür
Wachstumskritiker fordern Nullwachstum oder gar „Degrowth“. Ihre Befürchtungen beruhen auf ökonomischen Fehlüberlegungen und einer Verkennung der kapitalistischen Dynamik der Abkoppelung des Wachstums vom Ressourcenverbrauch. Zudem verkennen sie die Bedürfnisse der armen Länder.
Der Primat der Politik und der „andere“ Sozialismus
Kategorisch wird immer wieder der „Primat der Politik“ gegenüber der Logik der Wirtschaft gefordert. Insofern damit die eigentumsbedingte Verfügungsmacht über die Produktionsmittel in Frage gestellt wird, ist er der erste Schritt in Richtung eines „anderen“ Sozialismus.
Wer in Corona-Zeiten die Wirtschaft opfert, der opfert die Menschen. Eine Antwort an Kapitalismuskritiker
Dass die Wirtschaft funktioniert, ist gerade für die Ärmsten am wichtigsten. Der Kapitalismus ist nicht menschenfeindlich, wir verdanken ihm vielmehr unseren Wohlstand. Wer das übersieht, argumentiert nicht im Interesse der Menschen.
Liberale Anliegen brauchen liberale Journalisten: Erste Schreibwerkstatt des Austrian Institute
Das Austrian Institute fördert Nachwuchstalente. Wie der Liberalismus verteidigt auch guter Journalismus keine Sonderwünsche und Privilegien von Interessensgruppen. Sein Interesse ist das Allgemeinwohl: ein Maximum an Freiheit und Wohlstand für alle.