Gesellschaft

Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: “Deutschland erlebt einen Schein-Boom”

Die Liste an schweren Fehlern, die der Ökonom Daniel Stelter in seinem neuen Buch der deutschen Politik vorhält, ist lang. Der Kern seiner Kritik: Es wird an den falschen Stellen gespart und rein Konsum-orientiert Geld ausgegeben.

Die umlagefinanzierten Rentensysteme Europas sind ein falsches Versprechen und bankrott – doch niemand gibt es zu

Alle neuen Rentensysteme Europas nach 1945 konnten vom ersten Tag an Rente zahlen. Doch seither hat sich die Kinderzahl halbiert, die Rentenjahre haben sich vervierfacht, das Wachstum der Wirtschaft fiel merklich.

Aufgabe und Verantwortung des Unternehmers bestehen darin, unternehmerisch erfolgreich zu handeln

Erfolgreiche Unternehmer tragen gerade insofern sie erfolgreich sind wie niemand sonst zum Gemeinwohl bei. Genau das wird in der heutigen Gesellschaft aber auch von der christlichen Sozialethik fast durchwegs übersehen.

Ideen und Marken statt Maschinen – der neue Kapitalismus

Arbeit und Realkapital waren seit der Industriellen Revolution die beiden wichtigsten Produktionsfaktoren. Doch diese Zeiten sind nun vorbei, meinen zwei britische Ökonomen. Der Ökonom Gerald Mann stellte im Rahmen einer Veranstaltung die Kernthesen ihres Buchs vor.

Opting-out: Weniger staatliche Kontrolle, mehr Freiheit und Eigenverantwortung

Ein freiheitliches Gemüt findet, dieses Modell könnte vielerorts in diesem allzuständigen Kontroll- und Umverteilungsstaat eingeführt werden: Opting out!

Von der Erfolgsgeschichte des Kapitalismus lernen

Rainer Zitelmanns Streifzug durch fünf Kontinente veranschaulicht: „Mehr Kapitalismus führt zu einer schnelleren Zunahme des Wohlstandes für die meisten Menschen.“

Venezuela: Sozialismus produziert Armut. Doch westliche Intellektuelle verteufeln weiterhin den Kapitalismus

Venezuela zeigt: Durch die Totalverstaatlichung der Wirtschaft ist die Armut massiv gewachsen. Zur Armutsbekämpfung braucht es nicht Sozialismus, sondern Kapitalismus.

Marx über Marx: Das Lob des Kardinals offenbart das Defizit der kirchlichen Soziallehre

Die notorische Wirtschaftsferne der katholischen Soziallehre erklärt ihre Anfälligkeit für Marxsche Denkmuster – jüngstes Beispiel: Namensvetter Kardinal Marx.

Im Kopf sind wir alle Marxisten – wie Marx’ Legenden unsere Wohlstandsgesellschaft prägen

Marx hat ein grundlegendes Faktum aus unserem Alltagsbewusstsein verdrängt: die «Arbeit des Kapitals», die Leistung des kapitalistischen Unternehmers.

Mehr Staat bringt mehr Bürokratie und weniger Wohlstand – deshalb müssen Staatsaufgaben beschränkt werden

In allen Ländern klagen die Bürger über die staatliche Bürokratie: zu langsam, zu schikanös, korrupt. Es sind aber auch die Bürger, die nach neuen Vorschriften rufen.

Dankbarkeit ist eine Tugend, keine Pflicht: Altenbetreuung aus liberaler Sicht

Die Betonung der familiären Bande und der daraus erwachsenden Verantwortung ist eine durchaus freiheitliche Lösung.

Steigende Armut? Nützliche Umverteilung? Sichere Renten? Fragen über Fragen an den Sozialstaat …

Mars-Bewohner, die mit dem UFO auf der Erde landen, staunen über die hohen Abgaben, die alle Erdenbürger in Westeuropa willig dem Staat abliefern.

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