Geldsystem

Philipp Bagus: „Die Angst vor Deflation ist unbegründet“

Sämtliche Maßnahmen der heutigen ultralockeren Geldpolitik werden mit dem Verhindern von Deflation gerechtfertigt. Der Ökonom Philipp Bagus widerspricht: Ihm zufolge ist Deflation für Konsumenten und für freie Märkte in der Regel sogar erfreulich.

Libra – die neue Superwährung oder Illusion auf dem Reißbrett?

Bei den Notenbanken erzeugt sie Neid und Angst, was Friedrich August von Hayek sehr gefreut hätte. Doch noch entkommt die neue Währung Libra kaum der Systemüberwachung. Ihr Erfolg und die Reaktionen der etablierten Geldbehörden sind zurzeit offen.

Wie das Geldsystem wirklich funktioniert

Der Vermögensberater Andreas Marquart hat ein leicht lesbares Buch über die Funktionsweise des Geldsystems geschrieben. Darin spart er nicht mit Kritik an der jetzigen Geldpolitik. Das Austrian Institute sprach mit ihm über seinen Vorschlag zur Geldreform.

Wie die Nullzins-Politik unser Leben verändert

Der Nullzins ist nicht Ausdruck veränderter Präferenzen des Menschen, sondern Ergebnis einer staatlichen Intervention. Das führt zu Verzerrungen, die für unser Leben weitreichende Folgen haben, wie das neue Buch “Die Nullzinsfalle” aufzeigt.

„America First“ und Entdollarisierung: Stehen wir am Vorabend einer neuen globalen Währungsordnung?

Lange Zeit waren es nur kurze Artikel, die auf den Wirtschaftsseiten der Zeitungen zu finden waren: Land A hat seine Goldreserven erhöht, Land B und Land C überlegen, ihren bilateralen

„Alle Befürchtungen vor Einführung des Euro haben sich bewahrheitet“ – Interview mit Jörg Guido Hülsmann

Bei der Einführung des Euro wurden wesentliche Fragen nicht ernsthaft besprochen, kritisiert der Ökonom Jörg Guido Hülsmann im Interview mit dem „Austrian Institute“. Diese Nachlässigkeit rächt sich spätestens seit dem

Währungswettbewerb ohne staatliche Regulierung: „Free banking“ in Schottland und der Schweiz im 19. Jahrhundert

Ein Währungssystem ohne eine Zentralbank in dem die Noten von privaten Banken als Kredite herausgegeben werden, ist nicht nur theoretisch möglich. Es bestand in Schottland und der Schweiz und funktionierte

Der Vatikan zu Fragen des Finanz- und Bankwesens: Klare ethische Prinzipien, Unklarheit in der Anwendung

Das neueste Dokument der katholischen Kirche zu „Wirtschafts- und Währungsfragen“ enttäuscht durch Fehlanalysen und Ausklammerung zentraler Fragen.

Besser heute als morgen: Raus aus der finanziellen Repression!

In vielen Industrieländern ist die Verschuldung hoch und das Wachstum gering. Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen, die die Verschuldung reduzieren könnten, sind bei den Wählern äußerst unbeliebt. Deshalb schlagen US-Ökonomen wie Kenneth

Gefährliche Sorglosigkeit der Finanzmärkte: Wohin geht die geldpolitische Reise?

Auch zu Beginn des neuen Jahres ist vor den enormen Gefahren der gegenwärtig praktizierten lockeren Geldpolitik zu warnen. Tiefstzinsen, riesig angeschwollene Bilanzen der Notenbanken, Verschleierung von Risiken, zunehmende Staatsverschuldung zum

Privatwährungen wie Bitcoin sind eine Chance, weil sie gesellschaftliche Lernprozesse in Gang setzen

Bitcoin floriert, steigt und fällt ungemein, und dies ruft strikt nach Regulierung. Oder etwa doch nicht? Tatsächlich sind die Rufer nach Regeln ziemlich kopflos, konzeptlos, mutlos. Zwar erleben wir möglicherweise

Christliche Sozialethik und Kapitalismus: Ein Widerspruch? (Vortrag bei den Millstätter Wirtschaftsgesprächen 2017)

Das 19. Jahrhundert ist für viele Menschen der Inbegriff einer Zeit des Raubtierkapitalismus, wie er sich auch heute wieder zu zeigen scheint. Er beutete angeblich die Arbeiter aus und schuf

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