Umverteilung

St. Patricks Cathedral

Kapitalismus ist gut für die Armen – und für die Umwelt

Die wohlstandsschaffende Dynamik des Kapitalismus bleibt weithin unverstanden. Wenige wissen, dass sie auch die Lösung für unsere Umweltprobleme ist. Die Schieflage des heutigen Kapitalismus hingegen ist durch die Politik verursacht.

„Soziale Gerechtigkeit“: Die Ordnung des freien Marktes ist auch die gerechteste

Es ist unsinnig, soziale Ungleichheit in freien Markwirtschaften als “sozial ungerecht” zu kritisieren. Dies hat Friedrich August von Hayek bereits richtig erkannt. Nur irrte er, als er “soziale Gerechtigkeit” generell für ein Unding hielt.

Wie der französische Staat seinen Bürgern den Wohlstand wegfrisst

Frankreich leidet unter einem wachsenden staatlichen Überbau aus öffentlichen Angestellten und überbordender Bürokratie, der die wertschöpfende, arbeitende Bevölkerung teuer zu stehen kommt. Ergebnis: Schwarzarbeit zahlt sich aus.

Wie viel Staat braucht eine gerechte Gesellschaft?

von Martin Rhonheimer • Die Gerechtigkeit einer Gesellschaft entscheidet sich nicht an der Verteilung, sondern daran, dass jeder zu seinem Recht kommt und niemand, ob reich oder arm, auf Kosten anderer lebt.

Marx über Marx: Das Lob des Kardinals offenbart das Defizit der kirchlichen Soziallehre

Der katholische Sozialethiker Oswald von Nell-Breuning stellte im Jahre 1983 fest, zwischen der katholischen Soziallehre und Karl Marx bestehe eigenartigerweise wenigstens im Negativen Übereinstimmung, nämlich darin, dass in der Vorstellung

Im Kopf sind wir alle Marxisten – wie Marx’ Legenden unsere Wohlstandsgesellschaft prägen

Linksliberale, Kirchenführer, selbst Bürgerliche verwenden marxistische Denk-Topoi am laufenden Band, ohne es zu merken. Karl Marx konnte eingängig schreiben. Aber er hat die Dynamik des Kapitalismus nicht verstanden. Das Kapital,

Steigende Armut? Nützliche Umverteilung? Sichere Renten? Fragen über Fragen an den Sozialstaat …

Wir sind soeben in einem UFO vom Mars hier gelandet und staunen über die hohen Abgaben, welche alle Erdenbürger in Westeuropa willig dem Staat abliefern, und wie der Staat diese

Die Verteilungseffekte der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank destabilisieren Europas Demokratien

Die aktuelle Geldpolitik geht zu Lasten der sozial Schwachen und ist auf Dauer nicht tragbar, weil sie den sozialen Frieden gefährdet. Als ungerecht empfundene wachsende soziale Ungleichheit wird aber kaum

Der Ruf nach mehr sozialer Gerechtigkeit: Ein Angriff auf Eigentum und Wohlstand

Der Ruf nach immer mehr sozialer Gerechtigkeit beflügelt die Politik und ist vor allem vor Wahlen in aller Munde. Er schürt Ressentiments gegen die Reichen und lässt vergessen, worauf eigentlich

Sozialpolitische Dogmen verbauen die Zukunft

Der heutige Sozialstaat entmündigt den Bürger, untergräbt Solidarität und lähmt die Wachstumsdynamik auf Kosten zukünftiger Generationen, schreibt Martin Rhonheimer, Präsident des Austrian Institute, in seiner Antwort auf eine Kritik von

Neidökonomie: Sozialer Fortschritt durch Umverteilung?

Der Neid entsteht im Spannungsfeld zwischen dem, was die Menschen befriedigt, und dem, was sie unbefriedigt lässt. Dass diese Spannung Neid erzeugt, ist aber nicht zwingend. Das Unbefriedigtsein kann auch

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