Armut

Warum Eigentum sozial ist: Das Recht auf Privateigentum ist kein „zweitrangiges“ Naturrecht

Sind die Reichen reich, weil sie den Armen etwas geraubt haben? Theologie und katholische Soziallehre wissen schon lange darum, dass die Erzeugung von Reichtum kein Nullsummenspiel ist, sondern ein Prozess, aus dem alle Nutzen ziehen.

Deutschlands Armut: Importiert und hausgemacht

Im deutschen Superwahljahr bekommt die ewige Debatte um soziale Gerechtigkeit noch mehr Schlagseite. Einseitige Deutungen dienen Grünen, SPD und Linkspartei, um noch mehr Umverteilung zu rechtfertigen. Die wahren Ursachen werden vertuscht.

Der Primat der Politik und der „andere“ Sozialismus

Kategorisch wird immer wieder der „Primat der Politik“ gegenüber der Logik der Wirtschaft gefordert. Insofern damit die eigentumsbedingte Verfügungsmacht über die Produktionsmittel in Frage gestellt wird, ist er der erste Schritt in Richtung eines „anderen“ Sozialismus.

Wer in Corona-Zeiten die Wirtschaft opfert, der opfert die Menschen. Eine Antwort an Kapitalismuskritiker

Dass die Wirtschaft funktioniert, ist gerade für die Ärmsten am wichtigsten. Der Kapitalismus ist nicht menschenfeindlich, wir verdanken ihm vielmehr unseren Wohlstand. Wer das übersieht, argumentiert nicht im Interesse der Menschen.

Offener Brief von Martin Rhonheimer an Ingeborg Gabriel: „Unkenntnis und Fehlinterpretationen“

In einer „Expertenrunde“ der Politischen Akademie der ÖVP wurde der Präsident des Austrian Institute von der Sozialethikerin Ingeborg Gabriel hart, auch persönlich angegriffen. Er antwortet in einem Offenen Brief auf die unsachlichen und falschen Vorwürfe.

Die USA in der Dekadenz? Warnlichter sind nicht zu übersehen

Die USA weisen heute Merkmale der Dekadenz auf, welche von Historikern für den Untergang oder den Machtverlust früherer Imperien als maßgeblich betrachtet wurden. Eine kurze Analyse.

Mit Emotionen und Moral gegen die Konzerne: Analyse eines entwicklungspolitischen Irrwegs

Trotz hochmoralischer Argumente hat die Schweizer Konzernverantwortungsinitiative knapp Schiffbruch erlitten – ein Sieg für die entwicklungspolitische Vernunft und die bessere Moral.

Der Fortschritt findet vor unseren Augen statt, doch keiner sieht hin

Das Ausmaß des zurzeit stattfindenden Fortschritts ist historisch beispiellos, doch ausgerechnet dort, wo alles begann – in der „westlichen“ Welt – ist man sich dessen nicht mehr bewusst: Das neue Buch von Johan Norberg macht Mut, enthält aber auch eine Warnung.

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Globalisierung, die weltweite Triebfeder von Innovation und Massenwohlstand aus christlicher Sicht (auf Englisch)

Die Globalisierung wird angefeindet – von links wie von rechts. Doch gerade zur Überwindung von Armut ist sie unerlässlich, wie Philip Booth bei der Austrian Academy 2020 aufzeigte.

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Kapitalistische Marktwirtschaft, soziale Ungleichheit & Gerechtigkeit

Armut ist das Problem, nicht Ungleichheit, unterstreicht der Präsident des Austrian Institute Martin Rhonheimer. Der Kapitalismus schafft zwar nicht Gleichheit, aber er überwindet die Armut.

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Woher kommt eigentlich unser Wohlstand? (Teil II)

In seinem zweiten Vortrag auf der Austrian Academy wies Kooths auf die Vorzüge der Marktwirtschaft gegenüber der Zentralverwaltungswirtschaft hin, und entkräftete Vorurteile gegen den Freihandel.

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Woher kommt eigentlich unser Wohlstand? (Teil I)

Der deutsche Ökonom Stefan Kooths widmete sich in seinem ersten Vortrag bei der Austrian Academy 2020 den weitreichenden Konsequenzen aus der Prämisse: „Der Mensch handelt“.

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