Zinsen

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Folgen der Politik des billigen Geldes

Warum die immer expansivere Geldpolitik unerwünschte Nebeneffekte hat und die freie Marktwirtschaft gefährdet, erläutert Gunther Schnabl in seinem zweiten Vortrag auf der Austrian Academy 2020.

Die Notenbanken – das letzte Aufgebot des Superstaates

‚Kapital‘ ist nicht Kapital, Österreichische Schule gegen Keynes: Auszug aus dem neuen Buch „Der Superstaat. Von Bürokratie und Parteizentralen und wie man den schlanken Staat zurückgewinnt“ unseres Autors Beat Kappeler.

Unser Superstaat, gelenkt von Parteizentralen, Bürokratien – und Notenbanken

Das neue Buch von Beat Kappeler zeigt: Die Gewaltenteilung wird ausgehebelt, Parlamente werden zu Befehlsempfängern von Regierungen und Bürokratien, die Schuldenwirtschaft wird von den Notenbanken finanziert. Der Autor präsentiert aber auch Heilmittel.

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Die Ursachen der heutigen Geldpolitik

Gunther Schnabl widmete sich in seinem ersten Vortrag auf der Austrian Academy 2020 den Ursachen der heutigen Geldpolitik. Dabei erklärte er sowohl die keynesianische, als auch die österreichische Sicht auf Wirtschaftskrisen.

Henry Hazlitt und die Irrtümer der Wirtschaftspolitik – so aktuell wie eh und je

Henry Hazlitts Klassiker „Economics in One Lesson“ ist von teilweise fast verstörender Aktualität. Das Austrian Institute hat das Werk erstmals auf Deutsch vollständig in einer Kurzfassung online zugänglich gemacht.

„Man muss mit dem deutschen Bundesverfassungsgericht weiterhin rechnen“

Das Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichts wird Folgen für die Staatsanleihekäufe der EZB haben, sagt Dirk Meyer, allerdings erst langfristig. Mit unmittelbaren Konsequenzen rechnet er nicht.

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Daniel Stelter: „Die bevorstehenden Maßnahmen wären ohnehin gekommen, nur später“

Der deutsche Ökonom Daniel Stelter spricht im Video-Interview über sein neues Buch „Coronomics“, und über die Bedrohungen, die er darin als realistische Szenarien prognostiziert.

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Webinar mit Gunther Schnabl und Franz Schellhorn: „Stagnation und wachsende Ungleichheit im Zeichen der Corona-Krise“

Gunther Schnabl (Universität Leipzig) und Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria, fürchten beide aufgrund der Corona-Krise einen Weg hin zu noch mehr Geldsozialismus.

Entschuldung nach der Corona-Krise

Durch die Corona Krise verschärft sich der Nord-Süd-Konflikt in der Eurozone. Der Zusammenhalt der gesamten EU steht auf dem Spiel. Ohne eine Entschuldung der Eurozone wird die EU nicht überleben.

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Gunther Schnabl: „Wir erleben eine Lockdown-, Wirtschafts- und Finanzkrise“

Bereits im Jahr 2019 kündigte sich eine Finanzkrise an, unterstreicht Gunther Schnabl von der Universität Leipzig im Online-Interview. Mit der Covid-19-Pandemie und dem Shutdown sind wir jedoch in eine Dreifachkrise geschlittert.

Die Corona-Krise bringt die Verschuldungsspirale ans Licht – und was wir daraus lernen können

Die Corona-Krise bringt es zutage: Wirtschaftliche Aktivität beginnt nicht mehr mit dem Sparen, sondern mit Krediten. Nun braucht es noch viel mehr Geldschöpfung und Staatsausgaben, um den kollektiven Kollaps zu verhindern – oder hinaus zu schieben.

Der Corona Weckruf

Wirtschaft und Finanzsektor brauchen mehr Robustheit. Das zeigt die Corona Epidemie. Wegen niedriger Zinsen wuchs die Zahl schwacher Unternehmen so stark an, dass ihr Scheitern nun eine Bedrohung für die restliche Wirtschaft ist.

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