Niedrigzinspolitik

Die große Zeitenwende: Politik und Notenbanken erfinden das Tischleindeckdich neu

Unglaubliche Staatsschulden und -defizite, direkter Zugang der Politiker zur Geldpresse und voraussetzungslose Zahlungen an die Bürger in den USA. Die EU ihrerseits begibt sich auf den Weg massivster neuer Staatsverschuldung. Kann das gut gehen?

Deutschlands Armut: Importiert und hausgemacht

Im deutschen Superwahljahr bekommt die ewige Debatte um soziale Gerechtigkeit noch mehr Schlagseite. Einseitige Deutungen dienen Grünen, SPD und Linkspartei, um noch mehr Umverteilung zu rechtfertigen. Die wahren Ursachen werden vertuscht.

Japans und Deutschlands Zombieunternehmen – willenlos und wohlgenährt

Wohlgenährte Zombies führen zu Wohlstandsverlusten. Die Bemühungen vieler Unternehmen, die Effizienz zu erhöhen und Innovationen voranzubringen, nehmen ab. Infolge der Verstetigung staatlicher Hilfen droht das Abdriften in planwirtschaftliche Strukturen.

Geldschwemme, Schulden und rollende Garantien der Notenbanken: Mit Volldampf auf den Abgrund zu

Die Zentralbanken sind mit ihrer andauernden Geldschwemme Gefangene ihrer eigenen Politik geworden. Alle wissen das und alle wissen, dass es alle wissen. Doch verkündet man eine andere Botschaft, drückt sich um die Verantwortung. Die Party muss um jeden Preis weitergehen.

Die USA in der Dekadenz? Warnlichter sind nicht zu übersehen

Die USA weisen heute Merkmale der Dekadenz auf, welche von Historikern für den Untergang oder den Machtverlust früherer Imperien als maßgeblich betrachtet wurden. Eine kurze Analyse.

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Folgen der Politik des billigen Geldes

Warum die immer expansivere Geldpolitik unerwünschte Nebeneffekte hat und die freie Marktwirtschaft gefährdet, erläutert Gunther Schnabl in seinem zweiten Vortrag auf der Austrian Academy 2020.

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Die Ursachen der heutigen Geldpolitik

Gunther Schnabl widmete sich in seinem ersten Vortrag auf der Austrian Academy 2020 den Ursachen der heutigen Geldpolitik. Dabei erklärte er sowohl die keynesianische, als auch die österreichische Sicht auf Wirtschaftskrisen.

Henry Hazlitt und die Irrtümer der Wirtschaftspolitik – so aktuell wie eh und je

Henry Hazlitts Klassiker „Economics in One Lesson“ ist von teilweise fast verstörender Aktualität. Das Austrian Institute hat das Werk erstmals auf Deutsch vollständig in einer Kurzfassung online zugänglich gemacht.

„Man muss mit dem deutschen Bundesverfassungsgericht weiterhin rechnen“

Das Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichts wird Folgen für die Staatsanleihekäufe der EZB haben, sagt Dirk Meyer, allerdings erst langfristig. Mit unmittelbaren Konsequenzen rechnet er nicht.

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Daniel Stelter: „Die bevorstehenden Maßnahmen wären ohnehin gekommen, nur später“

Der deutsche Ökonom Daniel Stelter spricht im Video-Interview über sein neues Buch „Coronomics“, und über die Bedrohungen, die er darin als realistische Szenarien prognostiziert.

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Webinar mit Gunther Schnabl und Franz Schellhorn: „Stagnation und wachsende Ungleichheit im Zeichen der Corona-Krise“

Gunther Schnabl (Universität Leipzig) und Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria, fürchten beide aufgrund der Corona-Krise einen Weg hin zu noch mehr Geldsozialismus.

Entschuldung nach der Corona-Krise

Durch die Corona Krise verschärft sich der Nord-Süd-Konflikt in der Eurozone. Der Zusammenhalt der gesamten EU steht auf dem Spiel. Ohne eine Entschuldung der Eurozone wird die EU nicht überleben.

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