Marktwirtschaft und Wettbewerb
AUSTRIAN ACADEMY 2025: Mikroökonomik auf „österreichischer“ Grundlage, vor allem der subjektiven Werttheorie (1. Teil), und Irrwege bzw. Fallstricke einer makroökonomischen Betrachtung, die den Bezug zur ihrer mikroökonomischen Basis und damit zur Realität verloren hat (2. Teil).
Mehr Staatskonsum bringt weniger Wohlstand und spaltet die Gesellschaft
Der Staat wächst und wächst und seine Ausgaben, letztlich also der Staatskonsum, nehmen zu, die privaten Investitionen hingegen sinken. Die öffentliche Hand gibt mehr aus, als der produzierende Teil der Gesellschaft ihm an Mitteln zur Verfügung stellt. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen.
Wirtschaft als Waffe? Freihandel und Globalisierung im Griff der Geopolitik
Geopolitik und die Verfolgung nationaler Machtinteressen scheinen gegenwärtig an die Stelle der wohlstandsfördernden Globalisierung zu treten. In seinem Vortrag an der Austrian Academy 2025 erklärte Gabriel Felbermayr das Dilemma.
Die Austrian Academy 2025: Bericht und Fotos
Die Austrian Academy fand dieses Jahr nun bereits zum siebten Mal statt. Für viele ist sie zu einer festen Institution mit einem beträchtlichen Netzwerk von jungen Leuten geworden. 25 Teilnehmer hörten während vier Tagen Vorträgen von Experten zu, diskutierten und tauschten sich aus.
Interventionismus – Wie die Politik mit unserem Wohlstand spielt
Wenn Politiker überall Marktversagen wittern oder sich gar für die besseren Unternehmer halten, wird es brenzlig für den Wohlstand in einem Land. Denn der Interventionismus spielt nicht mit den Marktkräften, sondern gegen sie. – Video des Vortrags von Stefan Kooths in Wien, 26. Mai 2025.
Mit Wählertäuschung schaltet Deutschland auf Schuldenturbo
Gigantische Kredite werden zu „Sondervermögen“ umdefiniert. Deutschland verhökert seine finanzpolitische Glaubwürdigkeit. Milliarden-Investitionen in Verteidigung und Infrastruktur setzen alle Sparregeln außer Kraft. Doch die künftigen Lastenträger schweigen.
Wie wir mit der „Sozialen Marktwirtschaft“ den Wohlstand zerstören
Die Soziale Marktwirtschaft ist zu einer staatlichen Veranstaltung der Korrektur einer Marktwirtschaft degeneriert, der man nie wirklich zutraute, sozialverträgliche Ergebnisse hervorzubringen. Heute erodiert sie ihre ökonomischen Fundamente.
Mehr Markt in unsicheren Zeiten – Warum der Staat stabilisieren aber nicht führen kann
AUSTRIAN ACADEMY 2024: Auch in unsicheren Zeiten ist der Staat nicht die Lösung, es braucht auch dann mehr Markt. Der Staat kann zwar die Wirtschaft stabilisieren, er kann aber nicht führen. Dazu fehlt ihm das Wissen, das nur der Markte selbst erzeugen kann.