Produktivität

St. Patricks Cathedral

Kapitalismus ist gut für die Armen – und für die Umwelt

Die wohlstandsschaffende Dynamik des Kapitalismus bleibt weithin unverstanden. Wenige wissen, dass sie auch die Lösung für unsere Umweltprobleme ist. Die Schieflage des heutigen Kapitalismus hingegen ist durch die Politik verursacht.

Beharrliche Ignoranz: Der Mythos von der Alternative zum Kapitalismus

Bis heute lebt der Glaube an den Sozialismus als Alternative zum Kapitalismus. Was nicht gesehen wird: Die inneren Strukturprobleme der sozialistischen Planwirtschaft haben den Erfolg des Kommunismus verunmöglicht.

Wie der französische Staat seinen Bürgern den Wohlstand wegfrisst

Frankreich leidet unter einem wachsenden staatlichen Überbau aus öffentlichen Angestellten und überbordender Bürokratie, der die wertschöpfende, arbeitende Bevölkerung teuer zu stehen kommt. Ergebnis: Schwarzarbeit zahlt sich aus.

„Die Wirtschaft ankurbeln“ – das schädliche Standardrezept staatsgläubiger Ökonomen

Soll der Staat die Wirtschaft durch Stimulierung der „Gesamtnachfrage“ ankurbeln? Die Anhänger Hayeks haben gute Argumente dagegen, aber die Politiker lieben Keynes – zum Schaden unseres Wohlstands.

Wie viel Staat braucht eine gerechte Gesellschaft?

von Martin Rhonheimer • Die Gerechtigkeit einer Gesellschaft entscheidet sich nicht an der Verteilung, sondern daran, dass jeder zu seinem Recht kommt und niemand, ob reich oder arm, auf Kosten anderer lebt.

Freiheit oder Gleichheit? “Soziale Gerechtigkeit” ist keine liberale Forderung

Der Begriff der sozialen Gerechtigkeit markiert den Abschied von der liberalen Gesellschaft. An die Stelle von Freiheit und Verantwortung treten Gleichheit und Fürsorge. Das ist ein Problem.

Befinden wir uns am ‚Ende der Geschichte‘ oder auf dem Weg in die Knechtschaft?

Freiheit, Marktwirtschaft und Demokratie, das Zieldreieck einer liberalen Gesellschaft, werden zurzeit massiv herausgefordert. Fünf Megatrends sind es, die diese Herausforderung bestimmen. Konrad Hummler analysiert sie mit ökonomischem Sachverstand und analytischer

Marx über Marx: Das Lob des Kardinals offenbart das Defizit der kirchlichen Soziallehre

Der katholische Sozialethiker Oswald von Nell-Breuning stellte im Jahre 1983 fest, zwischen der katholischen Soziallehre und Karl Marx bestehe eigenartigerweise wenigstens im Negativen Übereinstimmung, nämlich darin, dass in der Vorstellung

Im Kopf sind wir alle Marxisten – wie Marx’ Legenden unsere Wohlstandsgesellschaft prägen

Linksliberale, Kirchenführer, selbst Bürgerliche verwenden marxistische Denk-Topoi am laufenden Band, ohne es zu merken. Karl Marx konnte eingängig schreiben. Aber er hat die Dynamik des Kapitalismus nicht verstanden. Das Kapital,

Besser heute als morgen: Raus aus der finanziellen Repression!

In vielen Industrieländern ist die Verschuldung hoch und das Wachstum gering. Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen, die die Verschuldung reduzieren könnten, sind bei den Wählern äußerst unbeliebt. Deshalb schlagen US-Ökonomen wie Kenneth

Die Verteilungseffekte der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank destabilisieren Europas Demokratien

Die aktuelle Geldpolitik geht zu Lasten der sozial Schwachen und ist auf Dauer nicht tragbar, weil sie den sozialen Frieden gefährdet. Als ungerecht empfundene wachsende soziale Ungleichheit wird aber kaum

Arbeitslosigkeit, ein Dauerbrenner: Die Lösung ist die Deregulierung des Arbeitsmarktes

Die Arbeitslosigkeit kann nach der heute dominierenden keynesianischen Sicht nur mit mehr Geld, also mehr staatlichen Investitionen, überwunden werden und damit auf die wünschbare – und angeblich unvermeidliche – Höhe

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