Globalisierung

«Embeddedness»: Einbettung von Firmen als Voraussetzung für Nachhaltigkeit

Multinationale Unternehmen, die gerade auch in weniger entwickelten Ländern investieren, sind beliebte Prügelknaben. Ihnen wird unter anderem vorgeworfen, wegen geringerer Regulierung die Umwelt zu verschmutzen, Menschenrechte zu verletzten oder von

Freihandel bringt Wohlstand

Die Ansicht, lieber im eigenen Land zu produzieren statt zu importieren, gleichzeitig aber möglichst viel zu exportieren, ist weit verbreitet und sehr populär. Sie ist nicht nur bei „einfachen Bürgern“

Freihandel ist Menschenrecht

Eine seltsame Gedankenlosigkeit hat die europäischen und amerikanischen „chattering classes“, die Medien- und Meinungsindustrie, ergriffen. Man ist weitherum gegen Freihandelsabkommen, man kritisiert deren Schiedsgerichte, und man erklärt die Proteste der

Investitionsschutz in TTIP und CETA: Die Argumente der Gegner zielen ins Leere

Wenn mir in Deutschland vom Staat ein Grundstück enteignet wird, weil es direkt neben einem staatlichen Nationalpark liegt und dieser erweitert werden soll, dann habe ich ein Recht auf Entschädigung.

Der Kapitalismus kann die Armut, aber nicht die Ungleichheit überwinden

Wirtschaftliche Freiheit oder Kapitalismus zusammen mit den dadurch ermöglichten Vorteilen der Rückständigkeit, die eine Art externer Effekt des Kapitalismus in den reichen Ländern zugunsten der armen Länder sind, haben weltweit

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