Sozialismus

Der Sozialismus ist eine verführerische Idee, doch mit Freiheit und Wohlstand ist er nicht vereinbar

Warum Intellektuelle schon oft den Sozialismus befürwortet haben und er mit der Freiheit inkompatibel ist: Ökonom und Buchautor Kristian Niemietz vom Londoner Institute of Economic Affairs im Interview mit Stefan Beig.

Der Primat der Politik und der „andere“ Sozialismus

Kategorisch wird immer wieder der „Primat der Politik“ gegenüber der Logik der Wirtschaft gefordert. Insofern damit die eigentumsbedingte Verfügungsmacht über die Produktionsmittel in Frage gestellt wird, ist er der erste Schritt in Richtung eines „anderen“ Sozialismus.

Mein Mietendeckel – aus Dachpappe

Mietendeckel und Kündigungsschutz sind unnötig, ja bewirken das Gegenteil. Sie bringen zu wenig Wohnungen, schäbige Wohnungen. Ein sehr persönlich gehaltener Erfahrungsbericht, der zum Kern des Problems regulatorischer Interventionen in den Wohnungsmarkt vorstößt.

Umwelt und Klima: Die Fakten sprechen für die Marktwirtschaft

Ökologische Nachhaltigkeit ohne freie Märkte und geschütztes Privateigentum bleibt Wunschdenken. Ein neues Buch des Liberalen Instituts zeigt erfolgsversprechende Rezepte für einen funktionierenden Umweltschutz.

Ist der Liberalismus gescheitert? Antwort an Patrick Deneen

In seinem Buch „Warum der Liberalismus gescheitert ist“ rechnet Patrick Deneen mit allen Spielarten des Liberalismus ab. Sie seien Frucht eines falschen Menschenbildes – eine Behauptung, die sich jedoch bei näherem Hinsehen als fragwürdig erweist.

„Man muss mit dem deutschen Bundesverfassungsgericht weiterhin rechnen“

Das Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichts wird Folgen für die Staatsanleihekäufe der EZB haben, sagt Dirk Meyer, allerdings erst langfristig. Mit unmittelbaren Konsequenzen rechnet er nicht.

Der verpönte Kapitalismus – und warum Intellektuelle ihn nicht mögen

Der Antikapitalismus ist unter Intellektuellen sehr verbreitet, sowohl linken wie auch rechtsstehenden. Beide verbindet der Glaube, ökonomische und soziale Probleme seien vor allem durch aktives staatliches Handeln zu lösen.

Das bolivianische Märchen – Der Scheinerfolg des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“

Jahrelang galt Bolivien als Erfolgsbeispiel des “Sozialismus des 21. Jahrhunderts”. Eine scheinbar boomende Wirtschaft blendete Ökonomen und Politiker, und trübte den Blick auf ein autoritäres, korruptes Regime.

Was kommt nach Corona – mehr Sozialismus oder mehr Kapitalismus?

Der Etatismus hat Hochkonjunktur, obwohl die westlichen Staaten schlecht auf die Corona-Pandemie vorbereitet waren. Alte linke Forderungen stoßen auf noch mehr Gehör als sonst. Was haben Liberale und Kapitalisten dem etatistischen Reflex entgegenzusetzen?

Die Rettung der Unternehmen in der Corona-Krise beschleunigt den Weg in die Staatswirtschaft

Der Lockdown hat die beginnende Finanzkrise beschleunigt. Nun führen weltweite Rettungsprogramme in eine schleichende Verstaatlichung. Es drohen Einschränkungen wie in ehemaligen Planwirtschaften.

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Corona-Krise – Sollen nun die Reichen bezahlen?

Die Reichsten sollen die Kosten der Corona-Krise finanzieren. Das verlangt die NGO Attac und beruft sich dabei auf den deutschen Lastenausgleich von 1949. Doch der war etwas völlig anderes und hatte im Gegensatz zu Attacs Forderung keine umverteilende Stoßrichtung.

Beharrliche Ignoranz: Der Mythos von der Alternative zum Kapitalismus

Bis heute lebt der Glaube an den Sozialismus als Alternative zum Kapitalismus. Was nicht gesehen wird: Die inneren Strukturprobleme der sozialistischen Planwirtschaft haben den Erfolg des Kommunismus verunmöglicht.

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