Soziale Gerechtigkeit

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Warum es die Jugend heute schwerer hat

Wer jung ist und nicht aus einer vermögenden Familie stammt, dem fällt es heute schwerer, ein Vermögen aufzubauen. Das ist das allgemeine Empfinden zurzeit – und es ist richtig. Weshalb, das erklärt der Ökonom Guido Hülsmann.

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Kapitalismus ist gut für die Armen – und für die Umwelt

Die wohlstandsschaffende Dynamik des Kapitalismus bleibt weithin unverstanden. Wenige wissen, dass sie auch die Lösung für unsere Umweltprobleme ist. Die Schieflage des heutigen Kapitalismus hingegen ist durch die Politik verursacht.

„Soziale Gerechtigkeit“: Die Ordnung des freien Marktes ist auch die gerechteste

Es ist unsinnig, soziale Ungleichheit in freien Markwirtschaften als “sozial ungerecht” zu kritisieren. Dies hat Friedrich August von Hayek bereits richtig erkannt. Nur irrte er, als er “soziale Gerechtigkeit” generell für ein Unding hielt.

Wie die Nullzins-Politik unser Leben verändert

Der Nullzins ist nicht Ausdruck veränderter Präferenzen des Menschen, sondern Ergebnis einer staatlichen Intervention. Das führt zu Verzerrungen, die für unser Leben weitreichende Folgen haben, wie das neue Buch “Die Nullzinsfalle” aufzeigt.

Welche Politik sozial ist, kann nicht die Bibel entscheiden

Linkskatholiken warnen angesichts wirtschaftsliberaler Tendenzen vor Verrat am Christlich-Sozialen und berufen sich dabei auf kirchliche Lehrschreiben. Damit stehen sie in einer fragwürdigen Tradition.

Wie viel Staat braucht eine gerechte Gesellschaft?

von Martin Rhonheimer • Die Gerechtigkeit einer Gesellschaft entscheidet sich nicht an der Verteilung, sondern daran, dass jeder zu seinem Recht kommt und niemand, ob reich oder arm, auf Kosten anderer lebt.

Freiheit oder Gleichheit? “Soziale Gerechtigkeit” ist keine liberale Forderung

Der Begriff der sozialen Gerechtigkeit markiert den Abschied von der liberalen Gesellschaft. An die Stelle von Freiheit und Verantwortung treten Gleichheit und Fürsorge. Das ist ein Problem.

Die katholische Soziallehre hat ihre Wurzeln aus den Augen verloren

Deutliche Brüche charakterisieren den Gang der kirchlichen Soziallehre. Dass sich die heutige katholische Soziallehre widerspruchslos aus Positionen der Kirche des späten 19. Jahrhunderts entwickelt hat, ist ein weit verbreitetes Narrativ,

Verringert soziale Ungleichheit das Wirtschaftswachstum? Fragwürdige Grundlagen der Studien von OECD und IWF

Angeblich haben Länder mit höherer Einkommensungleichheit ein geringeres Wirtschafts­wachstum. Ungleichheit wirke als Wachstumshemmnis, weil der private Konsum ge­schwächt werde. Aber ist nur der Konsum ein Treiber des Wachstums? Spielen Investitionen

Der Ruf nach mehr sozialer Gerechtigkeit: Ein Angriff auf Eigentum und Wohlstand

Der Ruf nach immer mehr sozialer Gerechtigkeit beflügelt die Politik und ist vor allem vor Wahlen in aller Munde. Er schürt Ressentiments gegen die Reichen und lässt vergessen, worauf eigentlich

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