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Aufzeichnung des Webinars: „Droht eine wirtschaftlich abgehängte Generation Corona?“

Der Wiener Ökonom Lukas Sustala widmete sich im Webinar den massiven Folgen der Corona-Krise für die jungen Menschen. Uns erwarte nun einer Debatte über Sinn und Aufgaben des Sozialstaates. Davon ist Sustala überzeugt.

Fordert der Papst ein bedingungsloses Grundeinkommen?

In einem Schreiben an die linkspopulistischen „Volksbewegungen“ forderte Papst Franziskus das Nachdenken über ein „universales Grundeinkommen“. In Wirklichkeit meint er jedoch etwas ganz Anderes. Die Frage bleibt, ob die Kirche versteht, wie Armut nachhaltig überwunden werden kann.

Politisches Corona-Krisenmanagement: Potenzielle Schäden einer Schadenswiedergutmachung

Wir könnten es aktuell mit der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten zu tun haben. Wird die Politik imstande sein, daraus die Lehren zu ziehen und die Krise als Chance für einen wirtschaftlichen und gesundheitspolitischen Neubeginn zu nutzen?

Wenn wir Grenzen abschaffen, kriegen wir Probleme ohne Grenzen

Der Globalismus ist überholt, nicht die Globalisierung. Das zeigt die Corona-Expidemie. Gerade nationale Grenzen schützen vor Seuchen. Die Notmaßnahmen sind richtig, nur wenn sie zu lange anhalten, richten sie größeren Schaden an als das Virus.

Wie der französische Staat seinen Bürgern den Wohlstand wegfrisst

Frankreich leidet unter einem wachsenden staatlichen Überbau aus öffentlichen Angestellten und überbordender Bürokratie, der die wertschöpfende, arbeitende Bevölkerung teuer zu stehen kommt. Ergebnis: Schwarzarbeit zahlt sich aus.

“Die digitalen Technologien werden sich durchsetzen” – Interview mit Andreas Rudas

Andreas Rudas, Unternehmensberater und ehemaliger SPÖ-Bundesgeschäftsführer, ist überzeugt: Die Digitalisierung wird in sämtlichen Bereichen – ob im Alltag oder in der Arbeitswelt – Mehrwert schaffen.

“Die liberale Tradition ist in Frankreich noch immer existent” – Interview mit Cécile Philippe

Frankreich brachte zahlreiche Vordenker des Liberalismus hervor. Heute scheint davon nichts mehr übrig zu sein. Zentralismus und Staatsgläubigkeit prägen das Land. Wie konnte es dazu kommen?

Wie viel Staat braucht eine gerechte Gesellschaft?

von Martin Rhonheimer • Die Gerechtigkeit einer Gesellschaft entscheidet sich nicht an der Verteilung, sondern daran, dass jeder zu seinem Recht kommt und niemand, ob reich oder arm, auf Kosten anderer lebt.

Die schwindende Verführungskraft des Liberalismus

Der Liberalismus inspirierte Volksbewegungen und -parteien. Heute jedoch wirkt er oft verbraucht und klingt irgendwie hölzern. Woran liegt es, dass er es so schwer hat? Der Versuch einer Antwort.

Opting-out: Weniger staatliche Kontrolle, mehr Freiheit und Eigenverantwortung

Ein freiheitliches Gemüt findet, dieses Modell könnte vielerorts in diesem allzuständigen Kontroll- und Umverteilungsstaat eingeführt werden: Opting out!

Im Kopf sind wir alle Marxisten – wie Marx’ Legenden unsere Wohlstandsgesellschaft prägen

Marx hat ein grundlegendes Faktum aus unserem Alltagsbewusstsein verdrängt: die «Arbeit des Kapitals», die Leistung des kapitalistischen Unternehmers.

Wohlfahrtsstaaten und Migration: Steigende Chancen für alle, Chancengleichheit jedoch ist eine Illusion

In dem Maße, in dem der Wohlfahrtsstaat Eigenverantwortlichkeit unterminiert, generiert er immer höhere Ansprüche an den Staat.

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