Banken und Kreditwesen

Währungswettbewerb: Erneutes Interesse an Kryptowährungen

Nur der Souverän eines freiheitlich-demokratischen Gemeinwesens, der Bürger, kann staatlichem Handeln Grenzen setzen. Die Herausforderung des staatlichen Geldmonopols durch den Währungswettbewerb wäre ein Mittel dafür.

Die Entdeckung des „Kapitals“ in der Wirtschaftsethik des Hochmittelalters

Vordenker der modernen Ökonomie waren Moraltheologen des Mittelalters. Petrus Iohannis Olivi entdeckte u.a. das „Kapital“, die subjektive Werttheorie und unterschied Zins von Wucher. So ebnete er den Weg zu einer positiven Sicht kaufmännischer Tätigkeit.

Geldschwemme, Schulden und rollende Garantien der Notenbanken: Mit Volldampf auf den Abgrund zu

Die Zentralbanken sind mit ihrer andauernden Geldschwemme Gefangene ihrer eigenen Politik geworden. Alle wissen das und alle wissen, dass es alle wissen. Doch verkündet man eine andere Botschaft, drückt sich um die Verantwortung. Die Party muss um jeden Preis weitergehen.

Die USA in der Dekadenz? Warnlichter sind nicht zu übersehen

Die USA weisen heute Merkmale der Dekadenz auf, welche von Historikern für den Untergang oder den Machtverlust früherer Imperien als maßgeblich betrachtet wurden. Eine kurze Analyse.

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Folgen der Politik des billigen Geldes

Warum die immer expansivere Geldpolitik unerwünschte Nebeneffekte hat und die freie Marktwirtschaft gefährdet, erläutert Gunther Schnabl in seinem zweiten Vortrag auf der Austrian Academy 2020.

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Die Ursachen der heutigen Geldpolitik

Gunther Schnabl widmete sich in seinem ersten Vortrag auf der Austrian Academy 2020 den Ursachen der heutigen Geldpolitik. Dabei erklärte er sowohl die keynesianische, als auch die österreichische Sicht auf Wirtschaftskrisen.

China, USA, Europa: Wer führt nach der Corona-Krise?

Wird China bald die Weltmacht Nr. 1 sein? Nicht wenn sich der Westen auf seine freiheitlichen Grundwerte besinnt und die westlichen Regierungen sich trauen, die selbstgebaute Schuldenfalle zu zerstören.

Eine Schuldenbremse gegen wachsende Staatsschulden – wie funktioniert das?

Die durch die Corona-Krise verursachte Rezession wird noch zur großen Bewährungsprobe für die Schuldenbremse in der Schweiz, in Deutschland und Österreich. Ohne den politischen Willen zum kräftigen Schuldenabbau nützt sie nichts.

Für die Länder der Euro-Zone ist nicht Corona, sondern Italien das Problem

Überschuldung, „Verregulierung“, Kapitalflucht, akademische Vetternwirtschaft und mangelnde Kultur offener Kommunikation bringen Italien an den Rand des Abgrunds – für die Euro-Zone eine weit größere Gefahr als Corona.

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Gunther Schnabl: „Wir erleben eine Lockdown-, Wirtschafts- und Finanzkrise“

Bereits im Jahr 2019 kündigte sich eine Finanzkrise an, unterstreicht Gunther Schnabl von der Universität Leipzig im Online-Interview. Mit der Covid-19-Pandemie und dem Shutdown sind wir jedoch in eine Dreifachkrise geschlittert.

Die Corona-Krise bringt die Verschuldungsspirale ans Licht – und was wir daraus lernen können

Die Corona-Krise bringt es zutage: Wirtschaftliche Aktivität beginnt nicht mehr mit dem Sparen, sondern mit Krediten. Nun braucht es noch viel mehr Geldschöpfung und Staatsausgaben, um den kollektiven Kollaps zu verhindern – oder hinaus zu schieben.

Verantwortungslose Politik der niedrigen Zinsen: Wird die Coronavirus-Epidemie zur Stunde der Wahrheit?

Schuldner werden belohnt, Sparer bestraft, Vermögende gewinnen dazu, die anderen zahlen drauf, die Politiker freut’s und man riskiert den Crash: Eine schonungslose Abrechnung mit der gegenwärtigen verantwortungslosen und unsozialen Geldpolitik.

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