Martin Rhonheimer

Warum Eigentum sozial ist: Das Recht auf Privateigentum ist kein „zweitrangiges“ Naturrecht

Sind die Reichen reich, weil sie den Armen etwas geraubt haben? Theologie und katholische Soziallehre wissen schon lange darum, dass die Erzeugung von Reichtum kein Nullsummenspiel ist, sondern ein Prozess, aus dem alle Nutzen ziehen.

Newsletter MAI 2021

Die Europäische Zentralbank warnt vor den gefährlichen Folgen ihrer Geldpolitik. Und die US-Notenbank ist neuerdings besorgt über die zunehmende Inflation, die sie selbst mit ihrer Politik antreibt. Am Ende des Pandemi-Tunnels warten womöglich unangenehme Überraschungen.

Newsletter APRIL 2021

Im April-Newsletter geht der Präsident des Austrian Institute auf das liberale Grundverständnis ein: Wenig Staat, aber dafür umso mehr persönliche bürgerliche Verantwortung für das Gemeinwohl. Was heißt das in Zeiten der Pandemie hinsichtlich einer staatlich verordneten Maskentragpflicht und eines möglichen Impfzwangs?

Newsletter MÄRZ 2021

Im März 2020 erlebten wir den ersten Lockdown. Unter den Bedingungen der Unsicherheit und der Unkenntnis des neuartigen Virus war das verständlich. Ein Jahr danach sieht das aber anders aus. Es scheint, dass die Politik in der Logik des Zu- und wieder Aufsperrens gefangen ist. Und manchmal scheint es auch fast, dass sie daran Gefallen gefunden hat.

Der Primat der Politik und der „andere“ Sozialismus

Kategorisch wird immer wieder der „Primat der Politik“ gegenüber der Logik der Wirtschaft gefordert. Insofern damit die eigentumsbedingte Verfügungsmacht über die Produktionsmittel in Frage gestellt wird, ist er der erste Schritt in Richtung eines „anderen“ Sozialismus.

Offener Brief von Martin Rhonheimer an Ingeborg Gabriel: „Unkenntnis und Fehlinterpretationen“

In einer „Expertenrunde“ der Politischen Akademie der ÖVP wurde der Präsident des Austrian Institute von der Sozialethikerin Ingeborg Gabriel hart, auch persönlich angegriffen. Er antwortet in einem Offenen Brief auf die unsachlichen und falschen Vorwürfe.

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Von der Ausbeutung zur Umweltzerstörung? Marktwirtschaft und Kapitalismus auf der Anklagebank

Ist der Kapitalismus ein System der Ausbeutung und Umweltzerstörung? Das stimmt historisch so nicht, für die Gegenwart trifft sogar das genaue Gegenteil zu.

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Kapitalistische Marktwirtschaft, soziale Ungleichheit & Gerechtigkeit

Armut ist das Problem, nicht Ungleichheit, unterstreicht der Präsident des Austrian Institute Martin Rhonheimer. Der Kapitalismus schafft zwar nicht Gleichheit, aber er überwindet die Armut.

Anstand und Respekt statt politische Korrektheit

Redefreiheit, Toleranz, Anstand und Respekt gegenüber Personen, die Ansichten vertreten, die wir ablehnen: In einem neuen Buch geht es um die Zukunft von Freiheit und liberal verstandener Demokratie.

Ist der Liberalismus gescheitert? Antwort an Patrick Deneen

In seinem Buch „Warum der Liberalismus gescheitert ist“ rechnet Patrick Deneen mit allen Spielarten des Liberalismus ab. Sie seien Frucht eines falschen Menschenbildes – eine Behauptung, die sich jedoch bei näherem Hinsehen als fragwürdig erweist.

Welches Europa wollen wir? Das ist auch heute noch die Frage

In welche Richtung geht Europa? Der Primat der Politik und die Macht der EU-Bürokratie scheinen, durch die Coronakrise gestärkt, die Idee eines wohlstandsschaffenden „Europa der Kaufleute“ endgültig zu Grabe zu tragen.

Fordert der Papst ein bedingungsloses Grundeinkommen?

In einem Schreiben an die linkspopulistischen „Volksbewegungen“ forderte Papst Franziskus das Nachdenken über ein „universales Grundeinkommen“. In Wirklichkeit meint er jedoch etwas ganz Anderes. Die Frage bleibt, ob die Kirche versteht, wie Armut nachhaltig überwunden werden kann.

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