Blog

Der Blog des Austrian Institute bietet aktuelle Analysen und Standpunkte zu den Themen Kapitalismus, Marktwirtschaft, Sozialpolitik und Gerechtigkeit.

Diskriminierung als Geschäftsmodell der Zukunft

Die Welt nach 1989, das heißt nach dem Zusammenbruch der bipolaren Aufteilung zwischen dem freien Westen und dem durch die Sowjetunion unterdrückten Osten, schien in fast allem zu konvergieren und

Investitionsschutz in TTIP und CETA: Die Argumente der Gegner zielen ins Leere

Wenn mir in Deutschland vom Staat ein Grundstück enteignet wird, weil es direkt neben einem staatlichen Nationalpark liegt und dieser erweitert werden soll, dann habe ich ein Recht auf Entschädigung.

Volksinitiative für eine «Grüne Wirtschaft»: Interventionspolitik auf Kosten zukünftiger Generationen

Am 25. September stimmen die Schweizerinnen und Schweizer darüber ab, ob sie neue Bestimmungen «für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft», eine sogenannte «Grüne Wirtschaft», neu in der Bundesverfassung (BV) festschreiben

Notenbanker wissen nicht, wie man spart

Dieser Titel ist zweideutig, absichtlich. Allen nüchternen Beobachtern ist klar, dass die Notenbanken selbst  nicht sparen, sondern enorme neue Geldmengen in die Welt setzen. Diese liegen übrigens in deren Bilanzen

Weshalb Bankenkonkurse zugelassen werden müssen

Das Wort „Markt“ ist ein Oberbegriff für die dezentrale direkte und indirekte Kooperation von Millionen und Milliarden von  Menschen, die zahlreiche unterschiedliche Präferenzen und Erwartungen haben. Die Hauptauf­gabe des Marktes

Paul Romer, der neue Chefökonom der Weltbank, sieht Staats- und nicht Marktversagen als Gefahr für die globale Nachhaltigkeit

Auf der Grundlage der neoklassischen Wohlfartsökonomie lässt sich keine nachhaltige Umweltpolitik begründen. Auch in der Landwirtschaft ist unternehmerisches Denken gefragt.

Italienische Banken am Abgrund – Politikversagen wird zur Gefahr für ganz Europa

Die wankenden italienischen Banken können das ganze europäische Finanzwesen mit sich in den Abgrund reißen. Irgendwelche Marktmechaniken sind dafür nicht verantwortlich, sondern im Gegenteil jahrelange Eingriffe der Politiker. Diese erklären

Brexit – Chance oder Desaster? Warum die Briten jetzt einen Mose brauchen

Nun haben also die Briten am 23. Juni 2016 mit 51,9 („Leave“) zu 48,1 („Remain“) Prozent für einen Austritt des Vereinigten Königreiches (UK) aus der Europäischen Union (EU) gestimmt, für

Das schwarze Gold und sein schwindender Einfluss

Ohne Zweifel stehen die Weltwirtschaft und die Versorgung mit Erdöl beziehungsweise der jeweilige Erdölpreis seit dem Aufstieg des Petroleums als die praktischste aller Energiequellen in einem existentiellen Spannungsverhältnis zueinander. Darüber

Rohstoffspekulation mit Nahrungsmitteln: Schädlich für die Armen?

Nicht nur Papst Franziskus’ Enzyklika Laudato si’, sondern auch viele andere Dokumente des Vatikans haben Märkte, Finanzialisierung und Spekulation kritisiert. Teile dieser Kritik richten sich gegen die Nahrungsmittelspekulation, der vorgehalten

Eigentumsrechte und Märkte: Das beste Versprechen für die Armen

Im Programm zu dieser Konferenz werde ich als «liberaler politischer Ökonom» vorgestellt. In der Tat studierte ich am Institut universitaire de hautes études internationales in Genf. Zu meinen Professoren zählte

Das bedingungslose Grundeinkommen als Taschengeld für die postmaterielle Wertegemeinschaft

Am 5. Juni stimmt die Schweiz über die Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen» ab. Der Staat soll bei Annahme der Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen sorgen. Wie hoch dieses sein

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