Finanzielle Repression

Zeitbombe Staatsverschuldung – sie tickt schneller als der Klimawandel

Alle sprechen vom Klimawandel, dabei tickt die weiter anwachsende Verschuldung vieler wirtschaftlich bedeutender Staaten wie eine Zeitbombe. Doch welche Lösungen gibt es für diese wenig wahrgenommene Bedrohung?

Besser heute als morgen: Raus aus der finanziellen Repression!

In vielen Industrieländern ist die Verschuldung hoch und das Wachstum gering. Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen, die die Verschuldung reduzieren könnten, sind bei den Wählern äußerst unbeliebt. Deshalb schlagen US-Ökonomen wie Kenneth Rogoff einen Schuldenabbau über die finanzielle Repression vor: Die Notenbanken

AUS DER SICHT DES MARKTES: Weshalb Bankenkonkurse zugelassen werden müssen

Das Wort „Markt“ ist ein Oberbegriff für die dezentrale direkte und indirekte Kooperation von Millionen und Milliarden von  Menschen, die zahlreiche unterschiedliche Präferenzen und Erwartungen haben. Die Hauptauf­gabe des Marktes besteht nun nicht darin, diese unendlich zahlreichen und unterschied­lichen Erwartungen

„Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist!“ – aber nicht mehr

Denkt man über die Zukunft nach und versucht dabei, mögliche Ausgänge und Entwicklungen auszudenken, besteht immer ein schmaler Grat zwischen Optimismus und Selbsttäuschung. Für gewöhnlich überschätzen wir unsere individuelle und kollektive Fähigkeit zu beeinflussen, was vor uns liegt, und wir

„Finanzielle Repression“ – Gefahren der monetären Planwirtschaft

Mit finanzieller Repression bezeichneten bereits 1973 die Ökonomen Edward Shaw und Ronald McKinnon staatliche Maßnahmen der Finanz- und Kapitalmarktregulierung, welche finanzielle Mittel aus dem Privatbereich zum Staat umverteilen. Diese Umverteilung erfolgt heute jedoch nicht über Steuern und Abgaben, sondern über

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