Regulierung

Nach dem Brexit: Die EU fürchtet den regulatorischen Wettbewerb und gebärdet sich imperial

Der Brexit könnte, wie hohe EU-Funktionäre befürchten, „gefühlt ein Erfolg werden“. Zudem beginnt mit dem Brexit erneut ein Wettbewerb der Lösungen, der Europa innovativ gemacht hat.

Lehman Brothers Times Square by David_Shankbone

Lehman Brothers und die Eigentumsrechte: Fast eine Weihnachtsgeschichte

Die erfolgreichen Klagen etlicher Anleger nach der Lehmann-Pleite zeigen: Ein freier Markt stützt sich auf eine solide Rechtsordnung, dank der Eigentumsrechte selbst über Kontinente hinweg geltend gemacht werden.

Die Anmaßung von Wissen oder: Selbstbetrug mit Stresstest

Albert Einstein stellte einmal lapidar fest: „Die Definition von Wahnsinn ist es, immer wieder das Gleiche zu tun und dann ein anderes Ergebnis zu erwarten.“ Die Europäische Bankenaufsicht EBA, zuständig

Bankenregulierung – mehr Schaden als Nutzen

Die Regulierung des Finanzmarktes, besonders der Banken, wächst seit Jahren. Den letzten großen Schub gab es nach dem Bankrott der Bank Lehmann Brothers im Jahr 2008: Eine Flut neuer globaler

Währungswettbewerb ohne staatliche Regulierung: „Free banking“ in Schottland und der Schweiz im 19. Jahrhundert

Ein Währungssystem ohne eine Zentralbank in dem die Noten von privaten Banken als Kredite herausgegeben werden, ist nicht nur theoretisch möglich. Es bestand in Schottland und der Schweiz und funktionierte

Der Vatikan zu Fragen des Finanz- und Bankwesens: Klare ethische Prinzipien, Unklarheit in der Anwendung

Das neueste Dokument der katholischen Kirche zu „Wirtschafts- und Währungsfragen“ enttäuscht durch Fehlanalysen und Ausklammerung zentraler Fragen.

Mehr Staat bringt mehr Bürokratie und weniger Wohlstand – deshalb müssen Staatsaufgaben beschränkt werden

In wohl allen Ländern klagen die Bürger über die staatliche Bürokratie: zu langsam, zu kompliziert, undurchsichtig, schikanös, korrupt ... Die „Bösen“ sind die pflichtbewussten, korrekten Beamten. Es sind aber die

Arbeitslosigkeit, ein Dauerbrenner: Die Lösung ist die Deregulierung des Arbeitsmarktes

Die Arbeitslosigkeit kann nach der heute dominierenden keynesianischen Sicht nur mit mehr Geld, also mehr staatlichen Investitionen, überwunden werden und damit auf die wünschbare – und angeblich unvermeidliche – Höhe

Die Selbstregulierung des Marktes ist effizienter als staatliche Regulierung

Auch in Ländern, die sich ausdrücklich zur freien Marktwirtschaft bekennen, hat seit längerer Zeit eine echte Regulierungswut um sich gegriffen. Sie scheint Ausdruck einer zunehmenden Marktskepsis zu sein, die in

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