Wie die Zentralbanken den Kapitalismus destabilisieren
Die immer wieder krisenhaften Entwicklungen, für die man dem Kapitalismus die Schuld gibt, gehen nicht auf sein Konto, sondern auf dasjenige der inflationären Geldpolitik der Zentralbanken wie auch auf das Konto des so entstandenen Bank- und Finanzwesens. Wie könnte ein Kapitalismus ohne geldpolitische Steuerung und inflationäre Zinspolitik aussehen?
Erbschaftssteuer und Gerechtigkeit: Gefährliche Argumente
Der Ruf nach einer Steuer auf „leistungslose Millionenerbschaften“ klingt im ersten Moment nach sozialer Gerechtigkeit – doch er beruht auf einem fatalen Denkfehler. Hinter dieser populären Forderung nach einer Erbschaftssteuer versteckt sich eine gefährliche Logik.
Was ist das Soziale an der Sozialen Marktwirtschaft?
AUSTRIAN ACADEMY 2025: Den Verfechtern einer „sozialen“ Marktwirtschaft fehlt letztlich das Vertrauen in die Kräfte des Marktes. Ein Plädoyer für eine Marktwirtschaft ohne Adjektive, deren wohlstandsschaffende Dynamik nicht durch staatlichen Interventionismus behindert wird.
Mehr Staatskonsum bringt weniger Wohlstand und spaltet die Gesellschaft
Der Staat wächst und wächst und seine Ausgaben, letztlich also der Staatskonsum, nehmen zu, die privaten Investitionen hingegen sinken. Die öffentliche Hand gibt mehr aus, als der produzierende Teil der Gesellschaft ihm an Mitteln zur Verfügung stellt. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen.
Bedingungsloses Grundeinkommen: Patentrezept oder falsches Versprechen?
Was könnten die sozialen Folgen der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens sein? Dem Ansatz des methodologischen Individualismus folgend steht bei der Analyse das Handeln Einzelner und dessen soziale Folgen im Zentrum.
Kapitalismus schafft keine Gleichheit, macht aber alle reicher
Ohne die großen Konzentrationen von Kapital und Betriebsvermögen, gibt es keinen Fortschritt, keine Innovation, keine Steigerung der Produktivität und damit auch keinen Wohlstand. Das heißt aber nicht, dass durch den Kapitalismus die Ungleichheit ständig gewachsen ist, im Gegenteil.
Das Evangelium ist nicht antikapitalistisch, im Gegenteil
Jesus war kein Kapitalismuskritiker, sonst hätte er in seinen Gleichnissen das auf Gewinn gerichtete Tun nicht als Bild für lobenswertes Verhalten verwendet. Was Jesus tadelt, ist die Habgier der Geizigen, Faulen, der rücksichtslosen Genießer und Wohlstandshedonisten.
Eigentum zählt nicht mehr: Deutschland auf dem Weg zur DDR 2.0?
Das Land, das durch die Marktwirtschaft wohlhabend geworden ist, sehnt sich nach einem Wohlfühl-Sozialismus. Der Schutz des Eigentums wird zunehmend in Frage gestellt. Die junge Generation, gegen deren Interessen diese Entwicklung verstößt, reagiert nicht oder macht sogar fleißig mit.