Theorie der Marktwirtschaft

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Marktwirtschaft, soziale Ungleichheit und Gerechtigkeit

AUSTRIAN ACADEMY 2022: Welches sind die rechtlichen und institutionellen Voraussetzungen für eine gerechte Gesellschaft? Und warum ist die Marktwirtschaft, auch wenn sie Ungleichheit schafft, nicht ungerecht? Worauf kommt es wirklich an?

Das kleptokratische Imperium: Warum Marktwirtschaft in Russland gescheitert ist

Russland zeigt: Marktwirtschaft, Demokratie und Rechtsstaat setzen sich wechselseitig voraus. Eine freiheitliche Ordnung kann nur in einer Koevolution dieser drei Ordnungen entstehen. In Russland wurde dies stets verhindert.

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Wachstum, Stabilität und Nachhaltigkeit

AUSTRIAN ACADEMY 2022: Im ersten Vortrag am zweiten Tag der Austrian Academy 2022 ging es um die „Irrtümer einer mechanischen Makroökonomik“ und entsprechende falsche wirtschaftspolitische Weichenstellungen. Korrelation und Kausalität müssen auseinandergehalten werden. was oft sträflich vernachlässigt wird.

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Freihandel und Globalisierung

AUSTRIAN ACADEMY 2022: Die ökonomische Sichtweise ist auf Güter fokussiert. Denn das ist ja das Ziel des Wirtschaftens: eine möglichst reichhaltige und diversifizierte Versorgung der Menschen eines Landes mit Gütern. Die auf die Finanzströme gerichtete Sichtweise ist merkantilistisch und falsch.

Marktwirtschaft und Unternehmertum schaffen Wohlstand: Die Austrian Academy 2022

Zum vierten Mal fand dieses Jahr die Austrian Academy statt. Mit hochmotivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern und spannenden Vorträgen hochqualifizierter Referenten. Hier ein Bericht. Alle Vorträge werden bald auch als Videos verfügbar sein.

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Kapitalismus, Unternehmertum und Marktwirtschaft – die Wirtschaftsform des Gebens

AUSTRIAN ACADEMY 2021: Im Eröffnungsvortrag argumentiert Martin Rhonheimer historisch sowie wie auch mit theoretischen Überlegungen, die man wohl am besten als ökonomisch fundierte Ethik bezeichnen kann.

Die Austrian Academy 2021: Befreiung aus dem akademischen Lockdown

Kapitalismus und Marktwirtschaft sind die Grundlagen für unseren Wohlstand, der sich dank der Globalisierung auch dort ausbreitet, wo noch von Jahrzehnten allein Armut herrschte. Warum das so ist, wurde an der Austrian Academy 2021 vor 22 jungen Menschen von Experten beleuchtet.

Ökonomisch denken: Nur die Logik des Tausches und des Marktes schafft Wohlstand

Wirtschaft ist kein Nullsummenspiel. Im Tausch profitieren immer beide Seiten, er ist die Seele des Marktes und schafft Mehrwert, und zwar so, dass es allen Beteiligten nützt. Ein Plädoyer für ökonomische Aufklärung.

F. A. Hayek über die Entdeckung, Verwertung und Weitergabe von Wissen

Im September 2020 jährte sich zum 75. Mal die Veröffentlichung von F.A. Hayeks grundlegendem Essay „The Use of Knowledge in Society”. Ein bemerkenswerter Fortschritt in Hayeks Kritik an der zentralen Planung und für das Verständnis der Marktwirtschaft.

Mengers „Grundsätze der Volkswirtschaftslehre“ kurzgefasst

In den AUSTRIAN ESSENTIALS beginnt die Kurzfassung des Schlüsselwerks der Österreichischen Schule der Nationalökonomie: die Grundsätze der Volkswirtschaftslehre von Carl Menger.

„Soziale Gerechtigkeit“: Die Ordnung des freien Marktes ist auch die gerechteste

Es ist unsinnig, soziale Ungleichheit in freien Markwirtschaften als „sozial ungerecht“ zu kritisieren. Dies hat Friedrich August von Hayek bereits richtig erkannt. Nur irrte er, als er „soziale Gerechtigkeit“ generell für ein Unding hielt.

Der Wettbewerb als Entdeckungsverfahren

Der Wettbewerb als Wissens-Entdeckungsverfahren ist eine Denkfigur, die Friedrich August von Hayek 1968 in die wirtschaftswissenschaftliche Diskussion einführte. Das neue Austrian Institute Paper stellt diese Idee auf den Prüfstand.

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