Stefan Kooths

Krisen ohne Kompass: Politik im Treibsand des Interventionismus

Unter dem Deckmantel der Corona-Krise wird Strukturerhaltungspolitik betrieben sowie versucht, die Krise für eine politische Agenda zu nutzen, die zuvor keine Mehrheiten gefunden hätte. Die Rolle des Staates weitet sich aus. Zur Sicherung des Wohlstands bräuchte es einen neuen ordnungspolitischen Kompass.

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Webinar: „Nach dem Corona-Schock: Wie der Interventionismus die Wirtschaftspolitik infiziert”

Der deutsche Ökonom Stefan Kooths ging im Webinar des Austrian Institute mit dem zurzeit erstarkenden Protektionismus hart ins Gericht. Dieser sei grundfalsch, die Corona-Krise diene nur als Vorwand.

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Woher kommt eigentlich unser Wohlstand? (Teil II)

In seinem zweiten Vortrag auf der Austrian Academy wies Kooths auf die Vorzüge der Marktwirtschaft gegenüber der Zentralverwaltungswirtschaft hin, und entkräftete Vorurteile gegen den Freihandel.

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Woher kommt eigentlich unser Wohlstand? (Teil I)

Der deutsche Ökonom Stefan Kooths widmete sich in seinem ersten Vortrag bei der Austrian Academy 2020 den weitreichenden Konsequenzen aus der Prämisse: „Der Mensch handelt“.

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Woher kommt unser Wohlstand?

Täglich profitieren wir von zahlreichen Errungenschaften des Kapitalismus, die aber alles andere als selbstverständlich sind, wie Stefan Kooths (Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel) aufzeigt.

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