Hannah Arendt: Menschliche Singularität und Freiheit
Gemäß Hannah Arendt entsteht totalitäre Herrschaft nicht primär aus Armut, Gewalt oder Fanatismus. Ihr sozialer Nährboden sind die Massen entwurzelter, vereinzelter Menschen, die den Bezug zu einer gemeinsamen Welt verloren haben. Damit setzt Arendts Analyse des Totalitarismus an einem Punkt an, der bis heute irritiert.
Wirtschaftswachstum und Wohlstand
AUSTRIAN ACADEMY 2025: Mikroökonomik auf „österreichischer“ Grundlage, vor allem der subjektiven Werttheorie (1. Teil), und Irrwege bzw. Fallstricke einer makroökonomischen Betrachtung, die den Bezug zur ihrer mikroökonomischen Basis und damit zur Realität verloren hat (2. Teil).
Marktwirtschaft und Wettbewerb
AUSTRIAN ACADEMY 2025: Mikroökonomik auf „österreichischer“ Grundlage, vor allem der subjektiven Werttheorie (1. Teil), und Irrwege bzw. Fallstricke einer makroökonomischen Betrachtung, die den Bezug zur ihrer mikroökonomischen Basis und damit zur Realität verloren hat (2. Teil).
Der Kampf um die Leitwährung und das exorbitante Privileg: Dollar, Euro, Gold oder Bitcoin
AUSTRIAN ACADEMY 2025: Ein Vortrag, der über Zoom gehalten wurde. Prof. Gunther Schnabl, anerkannter Fachmann für Geldpolitik und Währungsfragen der Universität Leipzig und gegenwärtig Direkor des Flossbach von Storch Research Institute in Köln.
Was ist das Soziale an der Sozialen Marktwirtschaft?
AUSTRIAN ACADEMY 2025: Den Verfechtern einer „sozialen“ Marktwirtschaft fehlt letztlich das Vertrauen in die Kräfte des Marktes. Ein Plädoyer für eine Marktwirtschaft ohne Adjektive, deren wohlstandsschaffende Dynamik nicht durch staatlichen Interventionismus behindert wird.
Freiheit als Verantwortung für das eigene Leben: Das Vermächtnis von José Ortega y Gasset
Vor kurzem jährte sich der Todestag des spanischen Liberalen José Ortega y Gasset zum siebzigsten Mal. Sein bekanntestes Werk „Der Aufstand der Massen“ ist kein elitäres Pamphlet, sondern eine antitotalitäre Mahnung.
Mehr Staatskonsum bringt weniger Wohlstand und spaltet die Gesellschaft
Der Staat wächst und wächst und seine Ausgaben, letztlich also der Staatskonsum, nehmen zu, die privaten Investitionen hingegen sinken. Die öffentliche Hand gibt mehr aus, als der produzierende Teil der Gesellschaft ihm an Mitteln zur Verfügung stellt. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen.