Staatsausgaben

Beharrliche Ignoranz: Der Mythos von der Alternative zum Kapitalismus

Bis heute lebt der Glaube an den Sozialismus als Alternative zum Kapitalismus. Was nicht gesehen wird: Die inneren Strukturprobleme der sozialistischen Planwirtschaft haben den Erfolg des Kommunismus verunmöglicht.

Wie das Geldsystem wirklich funktioniert

Der Vermögensberater Andreas Marquart hat ein leicht lesbares Buch über die Funktionsweise des Geldsystems geschrieben. Darin spart er nicht mit Kritik an der jetzigen Geldpolitik. Das Austrian Institute sprach mit ihm über seinen Vorschlag zur Geldreform.

Die gefährliche Verführungskraft des billigen Geldes

Dem Staat wird derzeit Geld nachgeworfen, wenn er sich verschuldet. Das ist für Politiker verführerisch: Die ökonomischen Gesetze scheinen aufgehoben. Dass Ökonomen ein solches Denken noch propagieren, ist bedenklich – und gefährlich.

Wie der französische Staat seinen Bürgern den Wohlstand wegfrisst

Frankreich leidet unter einem wachsenden staatlichen Überbau aus öffentlichen Angestellten und überbordender Bürokratie, der die wertschöpfende, arbeitende Bevölkerung teuer zu stehen kommt. Ergebnis: Schwarzarbeit zahlt sich aus.

Italien – Europas maroder Stiefel?

Italiens Arbeitslosigkeit steigt, seine Beschäftigungsquote ist die zweitniedrigste in der EU, und das Pro-Kopf-Einkommen sinkt. Eine der Ursachen ist der rigide Arbeitsmarkt, manche Probleme Italiens reichen aber bis in das 19. Jahrhundert zurück.

“Die liberale Tradition ist in Frankreich noch immer existent” – Interview mit Cécile Philippe

Frankreich brachte zahlreiche Vordenker des Liberalismus hervor. Heute scheint davon nichts mehr übrig zu sein. Zentralismus und Staatsgläubigkeit prägen das Land. Wie konnte es dazu kommen?

Wie viel Staat braucht eine gerechte Gesellschaft?

von Martin Rhonheimer • Die Gerechtigkeit einer Gesellschaft entscheidet sich nicht an der Verteilung, sondern daran, dass jeder zu seinem Recht kommt und niemand, ob reich oder arm, auf Kosten anderer lebt.

Der allmächtige Staat stolpert über sich selbst – in Frankreich, Italien, Europa

Die „gelben Westen“ – und Millionen bescheiden lebender Franzosen – sind unzufrieden mit der Pariser Polit-Elite. Die hastigen Maßnahmen des Präsidenten Macron, im vergangenen Dezember am Fernsehen verkündet, warfen aber

Warum Marktwirtschaft, politische Freiheit und Demokratie zusammengehören – wenn auch nicht ohne Spannungen

Eine liberale Wirtschaftsordnung beruht auf freien Märkten, unternehmerischer Initiative und im Privateigentum gründender Eigenverantwortung. Die Voraussetzungen dazu wiederum sind Rechtssicherheit und vor allem wirtschaftliche Freiheit. Was die rein ökonomischen Aspekte

Mehr Staat bringt mehr Bürokratie und weniger Wohlstand – deshalb müssen Staatsaufgaben beschränkt werden

In wohl allen Ländern klagen die Bürger über die staatliche Bürokratie: zu langsam, zu kompliziert, undurchsichtig, schikanös, korrupt ... Die „Bösen“ sind die pflichtbewussten, korrekten Beamten. Es sind aber die

Bringt der Wohlfahrtsstaat grundlegende Werte in Gefahr? Ein liberaler Jungökonom vertritt im Interview differenzierte Positionen

Der Wohlfahrtsstaat steht in der Kritik. Liberale, Ökonomen und Teile der Bevölkerung weisen auf zu hohe Steuern und Abgaben hin, auf Geldverschwendung, falsche Anreize, die Schwächung des freien Unternehmertums und

Schulden sind gut, zu hohe Schulden sind schlecht: Der Hang zu immer grösserer Verschuldung macht das System instabil

Immer bedrohlicher türmt er sich auf, der globale Schuldenberg. Fast alle sind sie heutzutage verschuldet: der Privatsektor, die Staaten, die Industrienationen, die Schwellenländer. In den wichtigsten Volkswirtschaften der Welt belaufen

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