Sozialstaat

Im Kopf sind wir alle Marxisten – wie Marx’ Legenden unsere Wohlstandsgesellschaft prägen

Linksliberale, Kirchenführer, selbst Bürgerliche verwenden marxistische Denk-Topoi am laufenden Band, ohne es zu merken. Karl Marx konnte eingängig schreiben. Aber er hat die Dynamik des Kapitalismus nicht verstanden. Das Kapital,

Mehr Staat bringt mehr Bürokratie und weniger Wohlstand – deshalb müssen Staatsaufgaben beschränkt werden

In wohl allen Ländern klagen die Bürger über die staatliche Bürokratie: zu langsam, zu kompliziert, undurchsichtig, schikanös, korrupt ... Die „Bösen“ sind die pflichtbewussten, korrekten Beamten. Es sind aber die

Dankbarkeit ist eine Tugend, keine Pflicht: Altenbetreuung aus liberaler Sicht

Die Fernsehmoderatorin und Philosophin Barbara Bleisch hat sich mit der steilen These, Kinder würden ihren Eltern, bloß weil sie ihre Kinder sind, nichts schulden, in die Schlagzeilen geschrieben. Zwar sei

Steigende Armut? Nützliche Umverteilung? Sichere Renten? Fragen über Fragen an den Sozialstaat …

Wir sind soeben in einem UFO vom Mars hier gelandet und staunen über die hohen Abgaben, welche alle Erdenbürger in Westeuropa willig dem Staat abliefern, und wie der Staat diese

“Wir brauchen eine Reform des Wohlfahrtsstaates und mehr Steuerwettbewerb” – Interview mit Dan Mitchell

Seit Jahren fordert der Ökonom Daniel J. Mitchell von der US-Politik eine Senkung der Steuern und eine Reform des zunehmend aufgeblähten Wohlfahrtsstaats. Auf Dauer wird das Pensions- und Sozialsystem wegen

Wohlfahrtsstaaten und Migration: Steigende Chancen für alle, Chancengleichheit jedoch ist eine Illusion

Die neue Ausgabe der Zeitschrift Perspektiven Integration des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) beleuchtet die Auswirkungen von Zuwanderung auf den österreichischen Sozialstaat und dessen Entwicklung vor dem Hintergrund steigender Mobilität. Einschätzungen aus unterschiedlichen

Bringt der Wohlfahrtsstaat grundlegende Werte in Gefahr? Ein liberaler Jungökonom vertritt im Interview differenzierte Positionen

Der Wohlfahrtsstaat steht in der Kritik. Liberale, Ökonomen und Teile der Bevölkerung weisen auf zu hohe Steuern und Abgaben hin, auf Geldverschwendung, falsche Anreize, die Schwächung des freien Unternehmertums und

Die Verteilungseffekte der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank destabilisieren Europas Demokratien

Die aktuelle Geldpolitik geht zu Lasten der sozial Schwachen und ist auf Dauer nicht tragbar, weil sie den sozialen Frieden gefährdet. Als ungerecht empfundene wachsende soziale Ungleichheit wird aber kaum

„Der Staat soll nicht nur einer privilegierten Schicht dienen, sondern allen Menschen“ – Interview mit Fürst Hans-Adam II. von Liechtenstein

Ein entschiedener Fürsprecher der freien Marktwirtschaft und des Freihandels ist Hans-Adam II., der seit drei Jahrzehnten regierende Fürst von und zu Liechtenstein. In seinem Buch „Der Staat im dritten Jahrtausend“

Wettbewerbsorientierte Marktwirtschaft oder mehr Umverteilung? Ein Diskussionsabend in Wien

Der Diskurs um die katholische Soziallehre und ihre konkrete Umsetzung in Wirtschaft und Politik braucht eine stärkere Ausrichtung am Konzept der öko-sozialen Marktwirtschaft und den nüchternen Blick auf die Vorzüge

Der Ruf nach mehr sozialer Gerechtigkeit: Ein Angriff auf Eigentum und Wohlstand

Der Ruf nach immer mehr sozialer Gerechtigkeit beflügelt die Politik und ist vor allem vor Wahlen in aller Munde. Er schürt Ressentiments gegen die Reichen und lässt vergessen, worauf eigentlich

Sozialpolitische Dogmen verbauen die Zukunft

Der heutige Sozialstaat entmündigt den Bürger, untergräbt Solidarität und lähmt die Wachstumsdynamik auf Kosten zukünftiger Generationen, schreibt Martin Rhonheimer, Präsident des Austrian Institute, in seiner Antwort auf eine Kritik von

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