Sozialstaat

Das Gespräch mit Rudolf Mitlöhner vom KURIER erschien in der Weihnachtsausgabe der Zeitung auf S. 2 und 3.

Rhonheimer: „Bin ein katholischer Liberaler, kein liberaler Katholik“

Über die Themen Kirche und Kapitalismus und die Anbiederung an den Zeitgeist sprach der KURIER mit dem Präsidenten des Austrian Institute. Wir dokumentieren des Interview in voller Länge, wie es am 25. Dezember 2019 auf der Website des KURIER erschienen ist.

Kapitalismus ist gut für die Armen – und für die Umwelt

Die wohlstandsschaffende Dynamik des Kapitalismus bleibt weithin unverstanden. Wenige wissen, dass sie auch die Lösung für unsere Umweltprobleme ist. Die Schieflage des heutigen Kapitalismus hingegen ist durch die Politik verursacht.

„Soziale Gerechtigkeit“: Die Ordnung des freien Marktes ist auch die gerechteste

Es ist unsinnig, soziale Ungleichheit in freien Markwirtschaften als “sozial ungerecht” zu kritisieren. Dies hat Friedrich August von Hayek bereits richtig erkannt. Nur irrte er, als er “soziale Gerechtigkeit” generell für ein Unding hielt.

Wie der französische Staat seinen Bürgern den Wohlstand wegfrisst

Frankreich leidet unter einem wachsenden staatlichen Überbau aus öffentlichen Angestellten und überbordender Bürokratie, der die wertschöpfende, arbeitende Bevölkerung teuer zu stehen kommt. Ergebnis: Schwarzarbeit zahlt sich aus.

Die Angst der Kirche vor dem “Kapitalismus”- WirtschaftsWoche-Interview mit Martin Rhonheimer

Das Gewinnstreben der Unternehmer hat zu Unrecht einen schlechten Ruf, unterstreicht der Präsident des Austrian Institute Prof. Martin Rhonheimer in einem Interview mit der WirtschaftsWoche.

“Die liberale Tradition ist in Frankreich noch immer existent” – Interview mit Cécile Philippe

Frankreich brachte zahlreiche Vordenker des Liberalismus hervor. Heute scheint davon nichts mehr übrig zu sein. Zentralismus und Staatsgläubigkeit prägen das Land. Wie konnte es dazu kommen?

Wie viel Staat braucht eine gerechte Gesellschaft?

von Martin Rhonheimer • Die Gerechtigkeit einer Gesellschaft entscheidet sich nicht an der Verteilung, sondern daran, dass jeder zu seinem Recht kommt und niemand, ob reich oder arm, auf Kosten anderer lebt.

Die schwindende Verführungskraft des Liberalismus

Der Begriff hatte einen guten Klang. Viele mochten das Lebensgefühl, das er zum Ausdruck bringt, und beriefen sich mit Stolz auf ihn. Er inspirierte ganze Volksbewegungen und -parteien. Heute jedoch wirkt er oft verbraucht und klingt irgendwie hölzern: der Liberalismus.

70 Jahre Soziale Marktwirtschaft – von den Grundprinzipien Erhards ist wenig übrig geblieben

Am 20. Juni 1948 bildete die Währungsreform in den drei westdeutschen Besatzungszonen die Grundlage für das deutsche Wirtschaftswunder. Bis dahin hatten Monopolisierung, Staatskommandowirtschaft, Preiskontrollen und Warenzuteilung die Lebensverhältnisse der Deutschen bestimmt.  Die Währungsreform wurde zu einem der „markantesten positiven kollektiven

BUCHTIPP: Europa braucht eine Rückbesinnung auf den Liberalismus

Politiker reden gerne von Werten. Der Liberalismus stützt sich auf Prinzipien. Selbstbestimmung und – damit untrennbar verbunden – das Recht auf Privateigentum sind seine Fundamente. Heute verdanken wir dem Liberalismus mehr Freiheit und einen durch die freie Marktwirtschaft zustande gekommenen

Opting-out: Weniger staatliche Kontrolle, mehr Freiheit und Eigenverantwortung

„Diese Seilbahn ist nicht vom Luftamt überwacht“. So steht es an der kleinen Kabine einer Alpseilbahn für die umliegenden Bauernhöfe. Der müde Wanderer steigt trotzdem ein, ein Bauernmädchen nimmt ein Trinkgeld, drückt auf den Knopf und man segelt über ein

Im Kopf sind wir alle Marxisten – wie Marx’ Legenden unsere Wohlstandsgesellschaft prägen

Linksliberale, Kirchenführer, selbst Bürgerliche verwenden marxistische Denk-Topoi am laufenden Band, ohne es zu merken. Karl Marx konnte eingängig schreiben. Aber er hat die Dynamik des Kapitalismus nicht verstanden. Das Kapital, das er verteufelte, hat Wohlstand geschaffen und Millionen aus der

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