Sozialpolitik

Kapitalismus ist gut für die Armen – und für die Umwelt

Die wohlstandsschaffende Dynamik des Kapitalismus bleibt weithin unverstanden. Wenige wissen, dass sie auch die Lösung für unsere Umweltprobleme ist. Die Schieflage des heutigen Kapitalismus hingegen ist durch die Politik verursacht.

„Soziale Gerechtigkeit“: Die Ordnung des freien Marktes ist auch die gerechteste

Es ist unsinnig, soziale Ungleichheit in freien Markwirtschaften als “sozial ungerecht” zu kritisieren. Dies hat Friedrich August von Hayek bereits richtig erkannt. Nur irrte er, als er “soziale Gerechtigkeit” generell für ein Unding hielt.

Wie der französische Staat seinen Bürgern den Wohlstand wegfrisst

Frankreich leidet unter einem wachsenden staatlichen Überbau aus öffentlichen Angestellten und überbordender Bürokratie, der die wertschöpfende, arbeitende Bevölkerung teuer zu stehen kommt. Ergebnis: Schwarzarbeit zahlt sich aus.

Wie die Nullzins-Politik unser Leben verändert

Der Nullzins ist nicht Ausdruck veränderter Präferenzen des Menschen, sondern Ergebnis einer staatlichen Intervention. Das führt zu Verzerrungen, die für unser Leben weitreichende Folgen haben, wie das neue Buch “Die Nullzinsfalle” aufzeigt.

“Die liberale Tradition ist in Frankreich noch immer existent” – Interview mit Cécile Philippe

Frankreich brachte zahlreiche Vordenker des Liberalismus hervor. Heute scheint davon nichts mehr übrig zu sein. Zentralismus und Staatsgläubigkeit prägen das Land. Wie konnte es dazu kommen?

Österreichs Wohnungsmisere – mehr Markt, weniger Bürokratie wären nötig

Immer mehr Menschen investieren in Immobilien. Doch in Österreich macht ein kompliziertes Mietrechtsgesetz Immobilieninvestoren und Vermietern das Leben schwer. Ein freier Markt wäre von Nutzen für alle.

Welche Politik sozial ist, kann nicht die Bibel entscheiden

Linkskatholiken warnen angesichts wirtschaftsliberaler Tendenzen vor Verrat am Christlich-Sozialen und berufen sich dabei auf kirchliche Lehrschreiben. Damit stehen sie in einer fragwürdigen Tradition.

Wie viel Staat braucht eine gerechte Gesellschaft?

von Martin Rhonheimer • Die Gerechtigkeit einer Gesellschaft entscheidet sich nicht an der Verteilung, sondern daran, dass jeder zu seinem Recht kommt und niemand, ob reich oder arm, auf Kosten anderer lebt.

Freiheit oder Gleichheit? “Soziale Gerechtigkeit” ist keine liberale Forderung

Der Begriff der sozialen Gerechtigkeit markiert den Abschied von der liberalen Gesellschaft. An die Stelle von Freiheit und Verantwortung treten Gleichheit und Fürsorge. Das ist ein Problem.

Der allmächtige Staat stolpert über sich selbst – in Frankreich, Italien, Europa

Die „gelben Westen“ – und Millionen bescheiden lebender Franzosen – sind unzufrieden mit der Pariser Polit-Elite. Die hastigen Maßnahmen des Präsidenten Macron, im vergangenen Dezember am Fernsehen verkündet, warfen aber

Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: “Deutschland erlebt einen Schein-Boom”

Die Liste an schweren Fehlern, die der bekannte Ökonom Daniel Stelter in seinem neuen Buch "Das Märchen vom reichen Land. Wie die Politik uns ruiniert" der deutschen Politik vorhält, ist

Die umlagefinanzierten Rentensysteme Europas sind ein falsches Versprechen und bankrott – doch niemand gibt es zu

Alle neuen Rentensysteme Europas nach 1945 konnten vom ersten Tag an Rente zahlen – man legte die Beiträge der Jungen in Renten für die Alten um. Sieben Junge trugen eine

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