Aus der Sicht des Marktes

AUS DER SICHT DES MARKTES: Staatsgläubigkeit und Misstrauen gegen die innovativen Kräfte der Marktwirtschaft verhindern Problemlösungen

Die Status quo-Panik der Eliten, das heißt ihr angstvolles Festhalten am Status quo staatlicher Steuerungsinstrumente, und die von ihnen damit verhinderten schöpferischen Zerstörun­gen scheinen in Teilen der Bevölkerungen in Veränderungs-Panik,

AUS DER SICHT DES MARKTES: Staatsloses Geld – keine Utopie, sondern historische Tatsache

Geld ist das wichtigste Element einer Marktwirtschaft. Dennoch wird es nicht vom Markt, sondern vom Staat erzeugt und geregelt: So F. A. Hayek in seinem Spätwerk „Entstaatlichung des Geldes“ (1976).

AUS DER SICHT DES MARKTES:  Staatswohnungen, Staatsschulen, Zwangsjacken für den Arbeitsmarkt – das klare Scheitern der Politik

Überall sind Wahlen, und ein Sprayer kam auf einen Genie-Streich. Zu den Wahlen in Bern, vor ein paar Jahren, erfand er den Kandidaten Hugo Niemand. Davon beflügelt, begann er die

AUS DER SICHT DES MARKTES: Freihandel bringt Wohlstand

Die Ansicht, lieber im eigenen Land zu produzieren statt zu importieren, gleichzeitig aber möglichst viel zu exportieren, ist weit verbreitet und sehr populär. Sie ist nicht nur bei „einfachen Bürgern“

AUS DER SICHT DES MARKTES: Die Selbstregulierung des Marktes ist effizienter als staatliche Regulierung

Auch in Ländern, die sich ausdrücklich zur freien Marktwirtschaft bekennen, hat seit längerer Zeit eine echte Regulierungswut um sich gegriffen. Sie scheint Ausdruck einer zunehmenden Marktskepsis zu sein, die in

AUS DER SICHT DES MARKTES: Freihandel ist Menschenrecht

Eine seltsame Gedankenlosigkeit hat die europäischen und amerikanischen „chattering classes“, die Medien- und Meinungsindustrie, ergriffen. Man ist weitherum gegen Freihandelsabkommen, man kritisiert deren Schiedsgerichte, und man erklärt die Proteste der

AUS DER SICHT DES MARKTES: Die Berufslehre verhindert die Desindustrialisierung

Die Berufslehre verhindert die Desindustrialisierung, sie schafft Exporte, höhere Einkommen und Vollbeschäftigung. Denn mit der Berufslehre erhalten Deutschland, Österreich und die Schweiz, teils auch Skandinavien und Holland, einen riesigen Pool

AUS DER SICHT DES MARKTES: Weshalb Bankenkonkurse zugelassen werden müssen

Das Wort „Markt“ ist ein Oberbegriff für die dezentrale direkte und indirekte Kooperation von Millionen und Milliarden von  Menschen, die zahlreiche unterschiedliche Präferenzen und Erwartungen haben. Die Hauptauf­gabe des Marktes

AUS DER SICHT DES MARKTES: Paul Romer, der neue Chefökonom der Weltbank, sieht Staats- und nicht Marktversagen als Gefahr für die globale Nachhaltigkeit

Im vom Weltagrarrat der Weltbank initiierten Weltagrarbericht (IAASTD Report) aus dem Jahre 2008 forderten die Initianten aus Umweltschutzgründen, dass das Konzept der Multifunktionalität in der Landwirtschaft verankert werden müsse. Der Bericht wurde

AUS DER SICHT DES MARKTES: Italienische Banken am Abgrund – Politikversagen wird zur Gefahr für ganz Europa

Die wankenden italienischen Banken können das ganze europäische Finanzwesen mit sich in den Abgrund reißen. Irgendwelche Marktmechaniken sind dafür nicht verantwortlich, sondern im Gegenteil jahrelange Eingriffe der Politiker. Diese erklären

Eigentumsrechte und Märkte: Das beste Versprechen für die Armen

Der Ökonom Hernando de Soto plädiert in Genf für Röpkes «Rechtsrahmen» in Entwicklungsländern. Liberalismus ist sowohl eine Sache des Kopfes als eine des Herzens und seiner richtigen Anwendung, so lautete die

AUS DER SICHT DES MARKTES: Inquisition gegen Google — wer behindert den Wettbewerb?

Die Google-Welt und die Apple-Welt sind ihren jeweiligen Nutzern vertraut und genehm. Es sind ausschließlich kalifornische Unternehmen, die solche digitalen Erlebniswelten schaffen. Kunden in aller Welt lieben sie dafür. Der

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