Menschenbild/Anthropologie

„Soziale Gerechtigkeit“: Die Ordnung des freien Marktes ist auch die gerechteste

Es ist unsinnig, soziale Ungleichheit in freien Markwirtschaften als “sozial ungerecht” zu kritisieren. Dies hat Friedrich August von Hayek bereits richtig erkannt. Nur irrte er, als er “soziale Gerechtigkeit” generell für ein Unding hielt.

Wie viel Staat braucht eine gerechte Gesellschaft?

von Martin Rhonheimer • Die Gerechtigkeit einer Gesellschaft entscheidet sich nicht an der Verteilung, sondern daran, dass jeder zu seinem Recht kommt und niemand, ob reich oder arm, auf Kosten anderer lebt.

Der Liberale ist kein Relativist, sondern ringt mit der Wahrheit

Heute gilt als tolerant, wer behauptet, alle Meinungen seien gleich viel wert. Liberale definieren sich deshalb oft als Relativisten und Skeptiker. Doch das ist ein großes Missverständnis.

Der Vatikan zu Fragen des Finanz- und Bankwesens: Klare ethische Prinzipien, Unklarheit in der Anwendung

Das neueste Dokument der katholischen Kirche zu „Wirtschafts- und Währungsfragen“ formuliert zwar gültige ethische Prinzipien, spiegelt aber auch das gegenwärtige Ringen der Kirche um ein adäquates Verständnis des modernen Finanzwesens wider. Das Dokument enttäuscht durch Fehlanalysen und Ausklammerung zentraler Fragen

Naht das Ende des Menschlichen? Warum Genmanipulation und Biotechnik für eine freie Gesellschaft zur Gefahr werden könnten

Chinesischen Wissenschaftlern sei es zum ersten Mal gelungen, zwei Affen zu klonen, so las man vor kurzem in den Schlagzeilen. Als vor zwanzig Jahren auf ähnliche Weise das Hausschaf Dolly erzeugt wurde, verursachte dies noch eine ungleich grössere Aufregung –

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