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keppeler

Wachsende Wirtschaft: Trügerische Hoffnung auf ein Ende der Schuldenkrise

Das zunehmende Wirtschaftswachstum in der EU nährt bei Anhängern der EZB-Politik die Hoffnung, die EU könnte aus der Schuldenkrise herausfinden. Das dürfte eine trügerische Hoffnung sein.

Arbeitslosigkeit, ein Dauerbrenner: Die Lösung ist die Deregulierung des Arbeitsmarktes

Die Arbeitslosigkeit kann nach der dominierenden keynesianischen Sicht nur mit mehr Geld überwunden werden. Allerdings hat die Geldschwemme der EZB nirgends Wirtschaftswachstum angestoßen.

„Draghi-Crash“ in Raten: Nur eine Radikalkur kann Europas Stellung in der Weltwirtschaft noch retten

Die Finanz- und Schuldenkrise in Europa wird nach Markus Krall in einem Desaster enden. Plausibel ist aber auch eine steigende Inflation, bei der Europa viel an wirtschaftlichem und politischem Glanz einbüßt.

Staatsloses Geld – keine Utopie, sondern historische Tatsache

F. A. Hayek schlägt einen freien Wettbewerb zwischen von privaten Banken herausgegebenen Währungen vor. Das Gedankenexperiment hat historische Vorbilder, die kaum bekannt sind.

Freihandel bringt Wohlstand

Die Ansicht, lieber im eigenen Land zu produzieren statt zu importieren, gleichzeitig aber möglichst viel zu exportieren, ist weit verbreitet und sehr populär. Sie ist nicht nur bei „einfachen Bürgern“

Die Selbstregulierung des Marktes ist effizienter als staatliche Regulierung

Auch in Ländern, die sich ausdrücklich zur freien Marktwirtschaft bekennen, hat seit längerer Zeit eine echte Regulierungswut um sich gegriffen. Sie scheint Ausdruck einer zunehmenden Marktskepsis zu sein, die in

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